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	<title>Elena Roon &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Elena Roon &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<item>
		<title>Elena Roon: Bayerns Ministerpräsident verbreitet Fake News bei Miosga – Söder zeigt mit dem Finger auf die AfD, während bei Behinderten gekürzt wird!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[Markus Söder hat gestern bei Caren Miosga wieder einmal den Vorwurf verbreitet, die AfD wäre „behindertenfeindlich“. In Wahrheit fordert die AfD jedoch eine bessere gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, den Erhalt spezialisierter Förderschulen, eine stärkere Anerkennung häuslicher Pflege durch Angehörige und die Gewährleistung eines möglichst selbstbestimmten Lebens von Behinderten. Elena Roon erklärt als familien-  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Markus Söder hat gestern bei Caren Miosga wieder einmal den Vorwurf verbreitet, die AfD wäre „behindertenfeindlich“. In Wahrheit fordert die AfD jedoch eine bessere gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, den Erhalt spezialisierter Förderschulen, eine stärkere Anerkennung häuslicher Pflege durch Angehörige und die Gewährleistung eines möglichst selbstbestimmten Lebens von Behinderten.</p>
<p>Elena Roon erklärt als familien- und behindertenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Was für eine Doppelmoral: Während Söder dieses Narrativ aus Angst, Wähler an die AfD zu verlieren, immerzu wiederholt, planen CDU und CSU mit dem Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) erhebliche Einschnitte für Familien mit behinderten Kindern. Selbst die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern warnen vor Einschränkungen der Verhinderungspflege, höheren Hürden bei Pflegegraden und zusätzlichen Belastungen pflegender Angehöriger. Besonders Familien mit schwerbehinderten Kindern könnten darunter leiden. Während er mit haltlosen Vorwürfen um sich wirft, sollen ausgerechnet bei den Schwächsten unserer Gesellschaft Leistungen gekürzt werden. Das ist keine behindertenfreundliche Politik – das ist Heuchelei auf dem Rücken pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien. Politik muss sich an den Taten messen lassen. Söders Behauptungen sind unseriös, verlogen und falsch. Ich fordere ihn auf, seine Unterstellungen anhand konkreter Aussagen zu belegen oder öffentlich richtigzustellen.“</span></p>
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		<title>Franz Schmid / Elena Roon: CSU will junge Menschen zu einem „Gesellschaftsjahr“ verpflichten – Unsere Jugend braucht mehr Chancen statt neuer Zwänge!</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/10/08/franz-schmid-elena-roon-csu-will-junge-menschen-zu-einem-gesellschaftsjahr-verpflichten-unsere-jugend-braucht-mehr-chancen-statt-neuer-zwaenge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 06:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
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					<description><![CDATA[CSU und Freie Wähler fordern ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr: zwölf Monate Dienstpflicht, zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr, für Männer und Frauen. Die Ableistung soll bei der Bundeswehr, bei Blaulichtorganisationen oder in gemeinnützigen Einrichtungen möglich sein. Weil die geltende Rechtslage eine solche Dienstpflicht nicht vorsieht, verlangen die Regierungsfraktionen eine Grundgesetz-Änderung (Drs. 19/13161). Franz Schmid erklärt als  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">CSU und Freie Wähler fordern ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr: zwölf Monate Dienstpflicht, zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr, für Männer und Frauen. Die Ableistung soll bei der Bundeswehr, bei Blaulichtorganisationen oder in gemeinnützigen Einrichtungen möglich sein. Weil die geltende Rechtslage eine solche Dienstpflicht nicht vorsieht, verlangen die Regierungsfraktionen eine Grundgesetz-Änderung (Drs. 19/13161).</p>
<p>Franz Schmid erklärt als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Junge Menschen sollen in den Augen der Staatsregierung also beweisen, was sie dem Staat wert sind. Dabei hat gerade meine Generation in den vergangenen Jahren genug Lasten getragen: Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und Isolation während Corona, Wohnraummangel, explodierende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Unsicherheit und Kriege. Und was ist die Antwort von CSU und Freien Wählern darauf? Nicht mehr Freiheit, Chancen, Verlässlichkeit und Zukunftsperspektiven – sondern neue Verpflichtungen!“</p>
<p>Elena Roon ergänzt als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Wir sehen jetzt, wofür Söders neuer Staatsminister für Jugend und Demokratie steht: weniger Vertrauen in freiwilliges Engagement und mehr staatliche Verpflichtungen! Dabei müsste die Reihenfolge eine andere sein: Wenn jemand jungen Menschen jetzt etwas zurückgeben muss, dann der Staat – nämlich faire Chancen, eine gute Ausbildung, ein bezahlbares Leben und wirtschaftliche Sicherheit. Wenn die Jugend Vertrauen in ihre Zukunft hat, folgt gesellschaftliches Engagement aus Überzeugung und nicht durch Zwang.“</span></p>
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		<title>Elena Roon / Franz Schmid: Echte Inklusion braucht Wahlfreiheit – Förderschulen erhalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Markus Söder der AfD beim Thema Inklusion „fehlende christliche Werte“ vorwirft, ersetzt das keine sachliche Debatte. Die UN-Behindertenrechtskonvention und der Erhalt bewährter Förder- und Sonderschulen widersprechen sich nicht. Teilhabe heißt, jedem Kind den Lernort zu ermöglichen, an dem es sich bestmöglich entwickeln kann. Elena Roon, behindertenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt: „Manche  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Markus Söder der AfD beim Thema Inklusion „fehlende christliche Werte“ vorwirft, ersetzt das keine sachliche Debatte. Die UN-Behindertenrechtskonvention und der Erhalt bewährter Förder- und Sonderschulen widersprechen sich nicht. Teilhabe heißt, jedem Kind den Lernort zu ermöglichen, an dem es sich bestmöglich entwickeln kann.</p>
<p>Elena Roon, behindertenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Manche Kinder kommen in der Regelschule gut zurecht, andere brauchen kleinere Gruppen, einen geschützten Rahmen und speziell ausgebildete Lehrkräfte. Genau dafür sind unsere Förderzentren da. Echte Inklusion bedeutet, unterschiedliche Bedürfnisse anzuerkennen und passende Angebote zu erhalten. Sie findet außerdem nicht nur im Klassenzimmer statt, sondern im Alltag: in Vereinen, Familienzentren, auf Spielplätzen und bei Veranstaltungen. Dort entstehen Begegnungen und Freundschaften ganz selbstverständlich.“</p>
<p>Franz Schmid, jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Der wachsende Bedarf an Schulbegleitern zeigt, dass viele Regelschulen an Grenzen stoßen. Schulbegleiter leisten wertvolle Arbeit, können sonderpädagogische Förderung aber nicht ersetzen. Vielerorts fehlen Personal, geeignete Räume und finanzielle Mittel. Wer Inklusion ernst nimmt, darf diese Realität nicht ausblenden. Deshalb halten wir an Förder- und Sonderschulen fest. Entscheidend sind das Kindeswohl und die Wahlfreiheit der Eltern.“</p>
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		<title>Franz Schmid/Elena Roon: Bußgeldverfahren gegen 14-Jährigen sofort stoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 19:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Einem 14-jährigen Gymnasiasten aus dem Landkreis Dachau droht ein Bußgeld, weil er einem verpflichtenden Workshop zu „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ fernblieb. Die zuvor gestellten Fragen seiner Eltern zur Neutralität, zum Überwältigungsverbot und zu den Unterrichtsmaterialien blieben nach deren Angaben weitgehend unbeantwortet. Franz Schmid, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt: „Es ist vollkommen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem 14-jährigen Gymnasiasten aus dem Landkreis Dachau droht ein Bußgeld, weil er einem verpflichtenden Workshop zu „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ fernblieb. Die zuvor gestellten Fragen seiner Eltern zur Neutralität, zum Überwältigungsverbot und zu den Unterrichtsmaterialien blieben nach deren Angaben weitgehend unbeantwortet.</p>
<p>Franz Schmid, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Es ist vollkommen unverhältnismäßig, einen 14-Jährigen mit einem Bußgeldverfahren zu überziehen, weil seine Eltern begründete Bedenken gegen eine ideologische Pflichtveranstaltung hatten. Schulen müssen politische und gesellschaftliche Kontroversen ausgewogen behandeln. Das gilt ebenso für externe Träger. Wer einen politisch eindeutig positionierten Verein in den Unterricht holt, muss vollständige Transparenz über Inhalte, Methoden und Materialien herstellen. Geschieht das nicht, wird der staatliche Bildungsauftrag zur ideologischen Einflussnahme missbraucht.“</p>
<p>Elena Roon, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Die Eltern haben verantwortungsvoll gehandelt: Sie haben nachgefragt, ihre Sorgen sachlich vorgetragen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Dafür darf nicht ihr minderjähriges Kind bestraft werden. Die Staatsregierung muss das Verfahren unverzüglich stoppen und sicherstellen, dass Eltern bei weltanschaulich umstrittenen Veranstaltungen frühzeitig informiert und ernst genommen werden. Parteiische Vereine dürfen keinen verpflichtenden Zugang zu bayerischen Klassenzimmern erhalten.“</p>
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		<item>
		<title>Franz Schmid / Elena Roon: Massen-Einwanderung aus archaischen Kulturkreisen führt zu mehr Gewalt gegen Frauen – Endlich die Ursachen benennen und bekämpfen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28. Februar 2025 ist das Gewalthilfegesetz in Kraft getreten. Dadurch wird ab 1. Januar 2032 für jede Frau, die von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen ist, ein Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung eingeführt. Ab Januar 2027 müssen die Länder das Frauenhilfesystem finanzieren und bis 2032 so ausbauen, dass sie diesen Rechtsanspruch erfüllen können. Die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Am 28. Februar 2025 ist das Gewalthilfegesetz in Kraft getreten. Dadurch wird ab 1. Januar 2032 für jede Frau, die von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen ist, ein Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung eingeführt. Ab Januar 2027 müssen die Länder das Frauenhilfesystem finanzieren und bis 2032 so ausbauen, dass sie diesen Rechtsanspruch erfüllen können. Die Staatsregierung hat deshalb einen Entwurf zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Sozialgesetze vorgelegt.</p>
<p>Franz Schmid, jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Frauen und Mädchen brauchen Schutz, Beratung und konkrete Hilfe. Doch die Umsetzung des Gewalthilfeschutzgesetzes bleibt teuer und blendet zentrale Ursachen aus. Wer Gewalt gegen Frauen wirksam bekämpfen will, darf die überproportionale Beteiligung ausländischer Tatverdächtiger bei schweren Sexualdelikten und Femiziden nicht verschweigen. Weltweit zeigt sich: Wo Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung und ein freiheitliches Frauenbild stärker verankert sind, sind Frauen besser geschützt. Deshalb müssen Recht und Gesetz konsequent umgesetzt werden.“</p>
<p>Elena Roon ergänzt als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Herkunft, Sozialisation, Ehrvorstellungen und patriarchale Frauenbilder der Täter müssen endlich benannt werden. Immer neue Hilfsstrukturen allein lösen das Problem nicht. Es braucht harte Strafen, konsequente Strafverfolgung und die Abschiebung ausländischer Gewalttäter. Wer Frauenrechte ernst nimmt, darf bei migrantischer Gewalt gegen Frauen nicht länger wegsehen!“</span></p>
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		<item>
		<title>Johannes Meier / Elena Roon: AfD fordert Ausbau von Indoor-Spiel- und MINT-Zentren in Bayern – Mehr spannende Freizeitangebote für Familien und Kinder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihrem Antrag (Drs. 19/8238) rückt die AfD-Fraktion ein vernachlässigtes Thema in den Fokus: den Ausbau kommerzieller familienorientierter Freizeit- und Bildungszentren. Während Indoor-Spielzentren z.B. in den USA flächendeckend etabliert sind, existieren sie in Bayern nur vereinzelt und häufig zu hohen Preisen. Parallel dazu bleibt auch der Ausbau von MINT-Experimentierzentren lückenhaft: Angebote finden oft nur in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem Antrag (Drs. 19/8238) rückt die AfD-Fraktion ein vernachlässigtes Thema in den Fokus: den Ausbau kommerzieller familienorientierter Freizeit- und Bildungszentren. Während Indoor-Spielzentren z.B. in den USA flächendeckend etabliert sind, existieren sie in Bayern nur vereinzelt und häufig zu hohen Preisen. Parallel dazu bleibt auch der Ausbau von MINT-Experimentierzentren lückenhaft: Angebote finden oft nur in den Ferien oder ein- bis zweimal pro Woche statt, eine flächendeckende und dauerhaft zugängliche Struktur fehlt. Besonders brisant: Die Staatsregierung verfügt über keinerlei belastbare Daten – weder zur Anzahl von Indoor-Spiel- und Experimentierzentren noch zur Versorgungslage oder zu eingesetzten Fördermitteln. Vor dem Hintergrund einer Geburtenrate von rund 1,3 Kindern pro Frau und wachsender finanzieller Belastungen für Familien sieht die AfD-Fraktion erheblichen Nachholbedarf bei familienfreundlicher Infrastruktur und fordert eine umfassende Bestandsaufnahme sowie einen internationalen Vergleich.</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Die Realität vieler Familien ist klar: Wenn das Wetter schlecht ist, gibt es oft keine geeigneten Angebote. Gleichzeitig werden diejenigen, die solche Einrichtungen schaffen wollen, durch Auflagen, Bürokratie und hohe Abgaben ausgebremst. Wir wollen diese Hürden gezielt abbauen und neue Impulse setzen – etwa durch steuerliche Entlastungen, vereinfachte Genehmigungsverfahren und stärkere kommunale Unterstützung, damit sich solche Angebote auch wirtschaftlich tragen.“</p>
<p>Elena Roon, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, ergänzt:</p>
<p>„Es reicht nicht, sich auf klassische Förderstrukturen zu beschränken. Gerade privatwirtschaftliche Anbieter können schnell, flexibel und flächendeckend Angebote schaffen – sie müssen endlich stärker berücksichtigt werden. Wir setzen uns für Gutscheinmodelle für Familien ein, für bessere Rahmenbedingungen bei Kooperationen mit Schulen und Horten sowie für offene Experimentierzentren, die nicht nur einzelnen Einrichtungen vorbehalten sind, sondern allen Kindern einer Region zugutekommen. Familienfreundlichkeit muss im Alltag spürbar werden – nicht nur auf dem Papier.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elena Roon / Franz Schmid: Alarmierende Umfrage: Laut 55 Prozent der Bevölkerung kann man sich Kinder nicht mehr leisten – AfD unterstützt Familien und schafft Zuversicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Auftrag der Bild-Zeitung hat das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.003 Personen befragt, ob man sich in Deutschland noch Kinder leisten kann. Das Ergebnis fällt deutlich aus: 55 Prozent der Befragten verneinen dies. Als Hauptursache nennen 81 Prozent die hohen Lebenshaltungskosten. Zudem sehen 40 Prozent den Verdienstausfall während der Elternzeit als zu große finanzielle Belastung an. Die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Bild-Zeitung hat das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.003 Personen befragt, ob man sich in Deutschland noch Kinder leisten kann. Das Ergebnis fällt deutlich aus: 55 Prozent der Befragten verneinen dies. Als Hauptursache nennen 81 Prozent die hohen Lebenshaltungskosten. Zudem sehen 40 Prozent den Verdienstausfall während der Elternzeit als zu große finanzielle Belastung an. Die Umfrage zeigt, dass wirtschaftliche Sorgen bei vielen Menschen die Familienplanung beeinträchtigen.</p>
<p>Elena Roon äußert sich dazu als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt:</p>
<p>„Überraschend sind diese Ergebnisse nicht. Es geht nicht nur um fehlenden Lastenausgleich, sondern um eine schlichte Gerechtigkeitsfrage. Wenn eine Familie knapp über der Fördergrenze weniger zur Verfügung hat als jemand mit Sozialwohnung, Wohngeld und Zuschlägen, stimmt etwas im System nicht.<br />
Was es braucht, ist keine weitere Einzelleistung, sondern ein grundlegender Kurswechsel: mehr Netto vom Brutto für Familien! Ein Familiensplitting würde die Vielzahl komplizierter Förderinstrumente bündeln, Leistungsgerechtigkeit schaffen und Familien entlasten. Stattdessen wird in Bayern das Familiengeld gestrichen und in mehr Betreuungsplätze gesteckt. Diese sind wichtig, aber nur ein Teilaspekt der Familienpolitik. Ein rasches Teilzeit-Ende bedeutet für die Regierung bloß, dass beide Eltern möglichst schnell wieder viel Steuern zahlen sollen. Frauen- und familienfreundlich ist das nicht.“</p>
<p>Franz Schmid ergänzt als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Es greift zu kurz, die niedrige Geburtenrate allein mit zu hohen Steuern und zu wenigen Förderprogrammen erklären zu wollen. Natürlich spielt Geld eine große Rolle, aber angesichts der herrschenden Politik haben die meisten Menschen kein Vertrauen in die Zukunft. Der Traum vom Eigenheim ist in Bayern kaum noch zu verwirklichen. Dauerkrisen, Klimadebatten, Pandemie und Krieg: Es herrscht permanente Alarmstimmung. Wer immerzu mit Unsicherheit konfrontiert wird, entwickelt Sorgen und Ängste. Die Lebensrealität und auch das Stadtbild vermitteln in vielen Teilen unseres Landes wenig Stabilität und Sicherheit. Nur die AfD schafft Zuversicht.“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Elena Roon: Grüne fordern kostenlose Kitas und verteilen unser Geld in aller Welt – Nur die Migrationswende der AfD stärkt unsere Familien!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat heute in Zweiter Lesung einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (Drs. 19/6575) in die Plenarsitzung des Bayerischen Landtags eingebracht. Elena Roon erklärt dazu als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: „Grundsätzlich unterstützen wir jeden Versuch, die Kinderbetreuung zu verbessern und die Eltern vor ausufernden Kosten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat heute in Zweiter Lesung einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (Drs. 19/6575) in die Plenarsitzung des Bayerischen Landtags eingebracht.</p>
<p>Elena Roon erklärt dazu als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Grundsätzlich unterstützen wir jeden Versuch, die Kinderbetreuung zu verbessern und die Eltern vor ausufernden Kosten zu schützen. Sicherlich wäre eine kostenlose Kinderbetreuung nach der Streichung von Familien- und Krippengeld ein Schritt in die richtige Richtung. Aber leider wächst das Geld nicht an Bäumen. Die Grünen wollen das Klima retten, Kohlekraftwerke abschalten, Elektroautos, Wind- und Solaranlagen – selbst, wenn sie noch so unwirtschaftlich sind – fördern und Sozialleistungen nach dem Motto ‚Kein Mensch ist illegal‘ verteilen.</p>
<p>Aufgrund solcher Politik ist der Topf nun leer: Viele Kitas arbeiten vor allem wegen der Massen-Einwanderung am Limit. Es ist daher nicht nachvollziehbar, dass die Grünen ein Gesetz fordern, dessen Kosten mit einer seriösen Haushaltspolitik nicht zu vereinbaren ist.</p>
<p>Unser Landesbetreuungsgeld wäre eine gute Alternative gewesen: Es hätte das Kitasystem spürbar entlastet, den Eltern Wertschätzung entgegengebracht, für Wahlfreiheit gesorgt und durch die Einbindung der Großeltern Altersarmut bekämpft. Aber alles Sinnvolle wird ja abgelehnt, weil es von der AfD kommt. Was wir brauchen, ist echte Entlastung. Diese gibt es erst dann, wenn die AfD für eine Wende in der Migrationspolitik sorgt.“</p>
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		<title>Franz Schmid / Elena Roon: Kindergeld-Zahlungen ins Ausland – Union übernimmt AfD-Forderung, Kindergeldbetrug zu unterbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle Forderung der CDU-Spitze, das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder an die Lebenshaltungskosten zu koppeln, ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Denn genau diese Forderung erhebt die AfD seit Jahren. Im Bayerischen Landtag brachte die AfD-Fraktion dazu u.a. ihren Antrag zur „Anpassung des Kindergeldes für nicht in Deutschland lebende Kinder an ausländische Lebenshaltungskosten“  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Forderung der CDU-Spitze, das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder an die Lebenshaltungskosten zu koppeln, ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Denn genau diese Forderung erhebt die AfD seit Jahren. Im Bayerischen Landtag brachte die AfD-Fraktion dazu u.a. ihren Antrag zur „Anpassung des Kindergeldes für nicht in Deutschland lebende Kinder an ausländische Lebenshaltungskosten“ ein (Drs. 19/3892).</p>
<p>Franz Schmid erklärt als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann übernimmt unsere Positionen – unter dem Druck einer immer stärker werdenden AfD! Was gestern noch reflexhaft abgelehnt wurde, gilt heute als richtige Politik – ohne jede Selbstkritik oder Aufarbeitung.<br />
Auch in Bayern zeigt sich dieses Muster: Bereits vor gut einem Jahr brachte die AfD einen Antrag zur Anpassung des Kindergeldes bei Auslandszahlungen im Landtag ein. Damals wurden wir von CSU und Freien Wählern scharf kritisiert. Heute kommt aus denselben Reihen Zustimmung zu exakt dieser Forderung. Die Union sollte ehrlich sein: Sie kopiert AfD-Forderungen, die sie jahrelang bekämpft hat! Das ist keine politische Einsicht, sondern ein durchschaubares Manöver. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.“</p>
<p>Elena Roon ergänzt dazu als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Abgesehen von der grundsätzlichen Gerechtigkeitsfrage muss endlich auch der Sozialbetrug gestoppt werden, der das Kindergeldsystem belastet. Besonders problematisch sind Fälle von gefälschten Vaterschaftsanerkennungen oder angeblichen Kindern, die gar nicht existieren. Hier werden Millionen Euro jährlich ins Ausland transferiert, während deutsche Familien oft jeden Cent zweimal umdrehen müssen. Wer den Missbrauch nicht unterbindet, untergräbt das Vertrauen in unseren Sozialstaat und gefährdet die Legitimität jeder solidarischen Leistung.“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Martin Böhm / Elena Roon: Linke NGOs wollen mehr Geld für Abtreibungen – AfD schützt ungeborene Kinder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Böhm]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kampagne „My Voice, My Choice“ fordert die EU auf, einen Fonds einzurichten, der Abtreibungen und Abtreibungstourismus in Europa finanziell fördern soll. Dadurch würden EU-Mittel in einem hochsensiblen Bereich eingesetzt, der in vielen Mitgliedstaaten – darunter Polen, Malta und Ungarn – durch enge gesetzliche Vorgaben reguliert ist, um den Schutz des Lebens von Beginn an  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kampagne „My Voice, My Choice“ fordert die EU auf, einen Fonds einzurichten, der Abtreibungen und Abtreibungstourismus in Europa finanziell fördern soll. Dadurch würden EU-Mittel in einem hochsensiblen Bereich eingesetzt, der in vielen Mitgliedstaaten – darunter Polen, Malta und Ungarn – durch enge gesetzliche Vorgaben reguliert ist, um den Schutz des Lebens von Beginn an sicherzustellen.<br />
Initiiert wurde die von diversen linken NGOs unterstützte Kampagne durch das slowenische „8th of March Institute“, das von der „Guerilla Foundation“ finanziert wird. Deren Gründer, der deutsch-griechische Pharma-Erbe Antonis Schwarz, war auch in der „Flüchtlingshilfe“ sowie beim „Zentrum für Politische Schönheit“ aktiv.</p>
<p>Martin Böhm erklärt dazu als europapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Diese Kampagne missachtet das Selbstbestimmungsrecht und die geltenden Gesetze der Mitgliedstaaten. Hier geht es nicht um die Unterstützung von Frauen in Notlagen, sondern um einen übergriffigen Versuch linker NGOs, EU-Mittel zur Durchsetzung einer Agenda zu nutzen, für die es in vielen Ländern keine Mehrheiten gibt. Diesen undemokratischen Eingriff in die nationale Souveränität europäischer Staaten lehnen wir ab.“</p>
<p>Elena Roon ergänzt als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Wir bekennen uns klar zum Schutz des Lebens und werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass dieser Grundsatz auch in Bayern gewahrt bleibt. Für uns ist Lebensschutz nicht nur ein Prinzip, sondern eine Verantwortung – für die Menschen, die bereits auf der Welt sind, und für die, die noch geboren werden. Die Tötung ungeborener Kinder darf nicht weiter erleichtert und finanziell bezuschusst werden.“</p>
]]></content:encoded>
					
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