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	<title>Franz Bergmüller &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Franz Bergmüller &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Franz Bergmüller: Enquete-Abschlussbericht: CSU übernimmt AfD-Vorschläge – aber scheut konsequenten Bürokratieabbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wurde im Bayerischen Landtag der Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“ vorgestellt. Die AfD-Fraktion, vertreten durch Franz Bergmüller, brachte zahlreiche Reformvorschläge ein, die sich teilweise im Abschlussbericht und in späteren Regierungsvorhaben wiederfinden. Dazu gehören Genehmigungsfiktionen, digitale Verwaltungsverfahren, Praxischecks und seltenere Kontrollen. Besonders auffällig: Den AfD-Antrag für regulatorische Reallabore vom Juli 2025 lehnten CSU und Freie  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Heute wurde im Bayerischen Landtag der Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“ vorgestellt. Die AfD-Fraktion, vertreten durch Franz Bergmüller, brachte zahlreiche Reformvorschläge ein, die sich teilweise im Abschlussbericht und in späteren Regierungsvorhaben wiederfinden. Dazu gehören Genehmigungsfiktionen, digitale Verwaltungsverfahren, Praxischecks und seltenere Kontrollen. Besonders auffällig: Den AfD-Antrag für regulatorische Reallabore vom Juli 2025 lehnten CSU und Freie Wähler zunächst ab, verabschiedeten 2026 jedoch ein eigenes Modellregionengesetz mit vergleichbarem Grundmechanismus.</p>
<p>Franz Bergmüller, AfD-Landtagsabgeordneter und Mitglied der Enquete-Kommission, erklärt dazu:</p>
<p>„Unser Ansatz war von Anfang an klar: argentinische Kettensäge statt CSU-Nagelschere! Wir wollen nicht einzelne Paragrafen kosmetisch verändern, sondern überflüssige Bürokratie vollständig abschaffen. Dazu gehören die Auflösung beziehungsweise Zusammenlegung von drei Ministerien, die Verkleinerung des bayerischen Verwaltungsapparats um 25 Prozent und die Abschaffung ganzer Regelungskomplexe. Diese weitreichenden Reformen verweigert die CSU. Immerhin wurden zahlreiche unserer konkreten Vorschläge aus Gesprächen mit Unternehmern, Mittelständlern und Verbänden aufgegriffen. Doch Handlungsempfehlungen allein entlasten noch keinen Betrieb. Entscheidend sind jetzt verbindliche Umsetzungsschritte, messbare Einsparungen und tatsächlich gestrichene Vorschriften. Wir werden genau kontrollieren, was die Staatsregierung von den angekündigten Reformen tatsächlich umsetzt. Die Zeit unverbindlicher Bürokratieabbauversprechen muss endlich vorbei sein!“</p>
<p>Den vollständigen Abschlussbericht finden Sie hier:<br />
<a href="https://www.bayern.landtag.de/fileadmin/Internet_Dokumente/Sonstiges_P/PII/Gremien/Enquete/EK-BA-Schlussbericht_lang.pdf" target="_blank" rel="noopener">EK-BA-Schlussbericht_lang.pdf</a></p>
<p>Unser Handout finden Sie hier:<br />
<a href="https://www.dev.afd-landtag.bayern/wp-content/uploads/2026/10/26-10-AfD_Enquette_Handout.pdf" target="_blank" rel="noopener">26-10 AfD_Enquette_Handout</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Franz Bergmüller / Johannes Meier: Staatsregierung zählt Ankündigungen zum Bürokratieabbau auf, kann aber keine Einsparungen nachweisen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 14:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Antwort der Bayerischen Staatskanzlei vom 8. Oktober 2026 auf eine Anfrage der AfD-Fraktion offenbart erhebliche Defizite bei der Erfolgskontrolle des Bürokratieabbaus. Von 100 Reformvorschlägen der unter Leitung von Staatsminister Dr. Florian Herrmann eingesetzten „Kommission zur Überprüfung staatlicher Standards für Kommunen“ gelten 86 als umgesetzt – selbst wenn lediglich ein Gesetzgebungsverfahren begonnen oder eine politische  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Antwort der Bayerischen Staatskanzlei vom 8. Oktober 2026 auf eine Anfrage der AfD-Fraktion offenbart erhebliche Defizite bei der Erfolgskontrolle des Bürokratieabbaus. Von 100 Reformvorschlägen der unter Leitung von Staatsminister Dr. Florian Herrmann eingesetzten „Kommission zur Überprüfung staatlicher Standards für Kommunen“ gelten 86 als umgesetzt – selbst wenn lediglich ein Gesetzgebungsverfahren begonnen oder eine politische Forderung erhoben wurde. Obwohl bereits vier Modernisierungsgesetze in Kraft sind und die Staatsregierung seit 2018 über 700 Bürokratieabbaumaßnahmen reklamiert, kann sie die tatsächliche Gesamtentlastung der Kommunen und Bezirke weder beziffern noch anhand einheitlicher Kennzahlen nachweisen.</p>
<p>Franz Bergmüller, Mitglied der Enquetekommission „Bürokratieabbau“ der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Staatsregierung verkauft Ankündigungen als Erfolge, ohne deren Wirkung nachzuweisen. Für Kommunen zählt aber nicht die Zahl der Reformversprechen, sondern die tatsächliche Entlastung. Wir fordern eine transparente Maßnahmenbilanz mit konkreten Einsparungen bei Kosten, Personalaufwand und Bearbeitungszeiten. Bürokratieabbau muss messbar werden!“</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Ministerpräsident Söder muss endlich Ergebnisse liefern statt Erfolgsmeldungen produzieren. Besonders widersprüchlich ist, dass die Bezirke von den Erprobungsmöglichkeiten des Modellregionengesetzes ausgeschlossen bleiben. Wir fordern ihre Einbeziehung, verbindliche Umsetzungsfristen und eine jährliche Wirksamkeitskontrolle aller Reformmaßnahmen. Bayern braucht weniger Verwaltungsaufwand und mehr Handlungsspielraum vor Ort!“</p>
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		<title>Franz Bergmüller: AfD und FPÖ vertiefen wirtschafts- und energiepolitische Zusammenarbeit: Bürokratieabbau muss künftig im Mittelpunkt stehen – Kettensäge statt Nagelschere!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 2. und 3. Oktober 2026 haben sich Abgeordnete von AfD und FPÖ im österreichischen Parlament beim zweiten interfraktionellen Treffen zu Wirtschaft und Energie ausgetauscht. Weitere wichtige Schwerpunkte waren Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit. Nach dem Auftakttreffen im vergangenen Jahr in München lud diesmal die FPÖ nach Wien ein. Auf dem Programm standen Beiträge von Nationalratspräsident Walter  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. und 3. Oktober 2026 haben sich Abgeordnete von AfD und FPÖ im österreichischen Parlament beim zweiten interfraktionellen Treffen zu Wirtschaft und Energie ausgetauscht. Weitere wichtige Schwerpunkte waren Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit. Nach dem Auftakttreffen im vergangenen Jahr in München lud diesmal die FPÖ nach Wien ein. Auf dem Programm standen Beiträge von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz, dem steirischen Landesrat Hannes Amesbauer, der Ökonomin Barbara Kolm sowie Parlamentariern aus Österreich und Bayern.</p>
<p>Der bayerische Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller diskutierte gemeinsam mit seinem österreichischen Kollegen Alexander Fürtbauer über Wege zum Bürokratieabbau. Bergmüller berichtete dabei von der Arbeit der bayerischen Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“. Nach einer aktuellen Bundesbank-Analyse stiegen die Bürokratiekosten deutscher Unternehmen zwischen 2022 und 2024 durchschnittlich von rund 5 auf 7 Prozent des Jahresumsatzes.</p>
<p>Franz Bergmüller erklärt dazu:</p>
<p>„Punktueller Bürokratieabbau reicht nicht aus. Statt bloßem Feinschliff brauchen wir einen grundsätzlichen Rückbau staatlicher Strukturen – Kettensäge statt Nagelschere. Dazu gehören eine Staatsquote von nur noch 20 bis 30 Prozent, weniger Ministerien, eine konsequente Aufgabenkritik, Verwaltungsabbau und die Rückverlagerung von Kompetenzen an die Länder. Auch die Reformpolitik Javier Mileis in Argentinien zeigt, wie weitreichende Strukturreformen angegangen werden können. Für Bayern und Österreich sehe ich gemeinsame Ansatzpunkte bei Digitalisierung, Once-Only und beim Abbau grenzüberschreitender Hürden etwa bei Entsendung, Verpackungsrecht und Transit. Eine wirklich tiefgreifende Entlastung wird aber nur gelingen, wenn auch auf Bundes- und EU-Ebene Zuständigkeiten, Berichtspflichten und Regulierungen gestrichen werden.“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Franz Bergmüller: Unternehmer unter Generalverdacht – Der digitale Kassenbon ab 2028 ist eine neue Belastung für kleine Betriebe!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Kabinettsbeschluss zum digitalen Kassenbon ab 2028 will die Bundesregierung die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs vorantreiben und Steuerhinterziehung bekämpfen. Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Mitglied der Entbürokratisierungskommission, erklärt dazu: „Was als Digitalisierung des Kassenbons verkauft wird, ist eine Kassenpflicht durch die Hintertür! Wer künftig einen digitalen Beleg ausstellen muss, benötigt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Kabinettsbeschluss zum digitalen Kassenbon ab 2028 will die Bundesregierung die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs vorantreiben und Steuerhinterziehung bekämpfen.</p>
<p>Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Mitglied der Entbürokratisierungskommission, erklärt dazu:</p>
<p>„Was als Digitalisierung des Kassenbons verkauft wird, ist eine Kassenpflicht durch die Hintertür! Wer künftig einen digitalen Beleg ausstellen muss, benötigt ein entsprechendes elektronisches Kassensystem. Für Dorfgaststätten, Kioske oder Imbisse bedeutet das Anschaffungskosten von Tausenden Euro sowie laufende Gebühren für Software und Wartung.</p>
<p>Besonders ärgerlich ist die Begründung, mit der Finanzminister Klingbeil diese zusätzliche Belastung rechtfertigt. Rund 115.000 Betriebe arbeiten in Deutschland mit offenen Ladenkassen – legal und seit Jahrzehnten. Jetzt werden sie unter den Generalverdacht der Steuerhinterziehung gestellt. Das ist eine Unverschämtheit gegenüber allen ehrlichen Unternehmern, die hart arbeiten und Steuern zahlen!</p>
<p>Währenddessen sind die milliardenschweren Cum-Ex-Geschäfte bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Aber dem Wirt an der Ecke will man mit weiteren Vorschriften zu Leibe rücken. Als Mitglied der Entbürokratisierungskommission im Bayerischen Landtag fordere ich einen konsequenten Rückbau staatlicher Berichtspflichten und Reglementierungen.</p>
<p>Wer Steuerbetrug bekämpfen will, muss gegen tatsächliche Steuerhinterziehung vorgehen, anstatt sämtliche Unternehmer unter Generalverdacht zu stellen. Die Entscheidung, welches Kassensystem ein Betrieb nutzt, muss Sache des Unternehmers bleiben. Wir brauchen endlich weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und echte unternehmerische Freiheit!“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Martin Böhm / Franz Bergmüller: EU-Vergabereform: Nein zu grüner Bürokratie, ja zu „Made in Europe“</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/09/23/martin-boehm-franz-bergmueller-eu-vergabereform-nein-zu-gruener-buerokratie-ja-zu-made-in-europe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Böhm]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat am 9. September 2026 einen „Public Procurement Act“ vorgelegt. Die bisherigen EU-Vergaberichtlinien sollen durch eine unmittelbar geltende Verordnung ersetzt werden. EU-Parlament und Rat müssen den Vorschlag noch beraten. Öffentliche Aufträge sollen nicht mehr vor allem nach dem Preis vergeben werden: Qualitätskriterien sollen mindestens 30 Prozent der Bewertung ausmachen, bei arbeitsintensiven Aufträgen 50  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat am 9. September 2026 einen „Public Procurement Act“ vorgelegt. Die bisherigen EU-Vergaberichtlinien sollen durch eine unmittelbar geltende Verordnung ersetzt werden. EU-Parlament und Rat müssen den Vorschlag noch beraten. Öffentliche Aufträge sollen nicht mehr vor allem nach dem Preis vergeben werden: Qualitätskriterien sollen mindestens 30 Prozent der Bewertung ausmachen, bei arbeitsintensiven Aufträgen 50 Prozent. Zur Qualität zählen auch Umwelt-, Sozial-, Innovations-, Sicherheits- und Resilienzkriterien.</p>
<p>Martin Böhm, europapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Die Kommission macht die Vergabe zum politischen Steuerungsinstrument. Zusätzliche Klima- und Sozialkriterien lehnen wir ab. Sie belasten Kommunen und Unternehmen in Bayern, ohne den Bürgern bessere Leistungen zu garantieren. Eine Berücksichtigung europäischer Wertschöpfung ist angesichts der protektionistischen Politik der USA und Chinas vertretbar. Die Staatsregierung muss in Berlin und Brüssel darauf hinwirken, ideologische Zusatzkriterien zu streichen.“</p>
<p>Franz Bergmüller, für die AfD-Fraktion Mitglied in der Enquetekommission „Bürokratieabbau“ des Bayerischen Landtags, ergänzt:</p>
<p>„Hinter dem Versprechen der Vereinfachung steht neuer Aufwand: Behörden sollen Klima- und Sozialkriterien festlegen, gewichten, prüfen und dokumentieren; Unternehmen sollen das alles nachweisen. Wir lehnen das ab. Betriebe brauchen Entlastung, keine weiteren EU-Auflagen. Die AfD setzt sich dafür ein, klimapolitische EU-Vorgaben abzuschaffen. Eine Europa-Präferenz darf es nur geben, wenn sie klar, einfach und ohne Nachweis-Monster auskommt.“</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Franz Bergmüller: Der Staat hat sich aus der Wahl des Zahlungsmittels herauszuhalten!</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/09/16/franz-bergmueller-der-staat-hat-sich-aus-der-wahl-des-zahlungsmittels-herauszuhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Geschäfte und Gastronomiebetriebe verpflichten, neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsmöglichkeit anzubieten. Franz Bergmüller kritisiert die Pläne als Eingriff in die unternehmerische Freiheit und warnt vor zusätzlichen Kosten und neuer Bürokratie. Dazu Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: „Die geplante Kartenzahlungspflicht ist ein unnötiger staatlicher Eingriff. Der Markt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Geschäfte und Gastronomiebetriebe verpflichten, neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsmöglichkeit anzubieten. Franz Bergmüller kritisiert die Pläne als Eingriff in die unternehmerische Freiheit und warnt vor zusätzlichen Kosten und neuer Bürokratie.</p>
<p>Dazu Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Die geplante Kartenzahlungspflicht ist ein unnötiger staatlicher Eingriff. Der Markt regelt diese Frage längst selbst: Wo Kunden Kartenzahlung wünschen und sie sich wirtschaftlich rechnet, wird sie angeboten.</p>
<p>Gerade kleine Geschäfte, Kioske, Handwerksbetriebe oder Dorfgaststätten dürfen nicht gezwungen werden, Kartenterminals vorzuhalten und zusätzliche Gebühren zu bezahlen. Welche Zahlungsmittel akzeptiert werden, muss Sache des Unternehmers bleiben.</p>
<p>Auch der Kampf gegen Steuerhinterziehung rechtfertigt es nicht, Millionen ehrliche Betriebe unter Generalverdacht zu stellen und den Zahlungsverkehr stärker zu kontrollieren.</p>
<p>Bargeld ist zudem für Krisenvorsorge, Ausfallsicherheit und persönliche Freiheit unverzichtbar. Statt neuer Pflichten braucht es weniger Kosten und Bürokratie. Ob bar, Karte oder Smartphone – darüber sollen Unternehmer und Kunden entscheiden, nicht der Bundesfinanzminister!“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Franz Bergmüller: Wohnraum schützen – gewerbliche Dauervermietung über Airbnb begrenzen!</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/09/11/franz-bergmueller-wohnraum-schuetzen-gewerbliche-dauervermietung-ueber-airbnb-begrenzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU will Kommunen künftig mehr Möglichkeiten geben, Kurzzeitvermietungen in angespannten Wohnungsmärkten zu begrenzen. Private Eigentümer, die ihre selbst genutzte Wohnung nur gelegentlich vermieten, sollen davon weitgehend ausgenommen bleiben. Dazu erklärt Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: „Städte und Gemeinden brauchen Rechtssicherheit, um gegen die dauerhafte gewerbliche Zweckentfremdung von Wohnraum vorzugehen. Wer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU will Kommunen künftig mehr Möglichkeiten geben, Kurzzeitvermietungen in angespannten Wohnungsmärkten zu begrenzen. Private Eigentümer, die ihre selbst genutzte Wohnung nur gelegentlich vermieten, sollen davon weitgehend ausgenommen bleiben.</p>
<p>Dazu erklärt Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Städte und Gemeinden brauchen Rechtssicherheit, um gegen die dauerhafte gewerbliche Zweckentfremdung von Wohnraum vorzugehen. Wer sein eigenes Zuhause während des Urlaubs gelegentlich vermietet, ist nicht das Problem. Eine private Kurzzeitvermietung von beispielsweise bis zu vier Wochen jährlich halte ich für vertretbar. Kritisch wird es, wenn Investoren Wohnungen gezielt erwerben und ganzjährig ausschließlich an Touristen vermieten.</p>
<p>Gerade in München und anderen Ballungsräumen wird dadurch dringend benötigter Wohnraum dem regulären Mietmarkt entzogen. Zugleich entsteht eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber Hotels und Pensionen, die zahlreiche gewerbe-, steuer-, bau- und brandschutzrechtliche Vorgaben erfüllen müssen.</p>
<p>Airbnb allein verursacht jedoch nicht die Wohnungskrise. Wir brauchen vor allem mehr Wohnungsbau, weniger Vorschriften, schnellere Genehmigungen und bessere Investitionsbedingungen. Beschränkungen müssen deshalb nach dem Subsidiaritätsprinzip vor Ort entschieden werden – nicht durch starre Vorgaben aus Brüssel.“</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Florian Köhler / Franz Bergmüller: Staatsregierung kann Nutzen der teuren Datenschutzaufsicht nicht darlegen – Droht auch in Bayern ein Datendiebstahl wie in Berlin?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Florian Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue AfD-Anfrage zeigt: Die Ausgaben des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (BayLDA) stiegen von 1,386 Millionen Euro 2018 auf 3,183 Millionen Euro 2025 – ein Plus von rund 130 Prozent. Allein die Personalausgaben stiegen auf 2,780 Millionen Euro, der Stellenbestand von 20 auf 43. Die Miet-, Gebäude- und Bewirtschaftungskosten explodierten um 1.356 Prozent von 14.289  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue AfD-Anfrage zeigt: Die Ausgaben des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (BayLDA) stiegen von 1,386 Millionen Euro 2018 auf 3,183 Millionen Euro 2025 – ein Plus von rund 130 Prozent. Allein die Personalausgaben stiegen auf 2,780 Millionen Euro, der Stellenbestand von 20 auf 43. Die Miet-, Gebäude- und Bewirtschaftungskosten explodierten um 1.356 Prozent von 14.289 Euro auf 207.992 Euro. Bayern ist das einzige Bundesland mit einer Doppelstruktur aus BayLDA und Landesbeauftragtem für Datenschutz. Vollständige Statistiken zu Prüfungen und Kontrollverfahren kann die Staatsregierung nicht vorweisen.</p>
<p>Florian Köhler, digitalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Eine Behörde, deren Kosten und Stellen sich mehr als verdoppelt haben, muss nachweisen, welchen Nutzen sie hat. Erst recht angesichts des millionenfachen Datendiebstahls kürzlich in Berlin! Zu diesem Nachweis ist das Landesamt für Datenschutzaufsicht nicht in der Lage – und die planlose Staatsregierung ebenfalls nicht. Trotzdem leistet sich Bayern eine teure Doppelstruktur. Wir fordern die Zusammenlegung mit dem Landesbeauftragten und eine drastische Verschlankung auf das gesetzlich Notwendige.“</p>
<p>Franz Bergmüller, für die AfD-Fraktion Mitglied der Enquetekommission „Bürokratieabbau“ des Bayerischen Landtages, ergänzt:</p>
<p>„Was hier wächst, ist Bürokratie ohne belegte Wirkung. Die Staatsregierung soll die Aufsicht bündeln, Prüfungen und Verfahren begrenzen und Entlastung statt aufgeblähter Kontrollapparate in den Mittelpunkt stellen.“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Franz Bergmüller: Neue Belastung für Unternehmen: Merz-Regierung lügt schon wieder – Digitale Bonpflicht ist keine Entbürokratisierung, sondern Etikettenschwindel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Support]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat einen Referentenentwurf zur Einführung einer Registrierkassenpflicht und zur Neuregelung der Belegausgabe vorgelegt. Vorgesehen ist eine Kassenpflicht für das Gastgewerbe ab 100.000 Euro Jahresumsatz. Gleichzeitig soll die bisherige Bonpflicht nicht ersatzlos entfallen, sondern durch eine digitale Belegausgabe ersetzt werden.   Dazu Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: „Wenn die Bundesregierung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat einen Referentenentwurf zur Einführung einer Registrierkassenpflicht und zur Neuregelung der Belegausgabe vorgelegt. Vorgesehen ist eine Kassenpflicht für das Gastgewerbe ab 100.000 Euro Jahresumsatz. Gleichzeitig soll die bisherige Bonpflicht nicht ersatzlos entfallen, sondern durch eine digitale Belegausgabe ersetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Wenn die Bundesregierung den Papierbon lediglich durch einen digitalen Bon ersetzt, ist das keine Entbürokratisierung, sondern ein Etikettenschwindel. Ob ein Betrieb einen Beleg ausdrucken oder digital bereitstellen muss, ändert am bürokratischen Grundproblem nichts.</p>
<p>Natürlich muss Steuerhinterziehung bekämpft werden. Aber der ehrliche Unternehmer darf nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Wer Steuern hinterziehen will, wird Umsätze auch mit einer elektronischen Kasse nicht korrekt erfassen. Die Finanzverwaltung verfügt längst über Möglichkeiten zu Plausibilitätsprüfungen und gezielten Kontrollen.</p>
<p>Besonders kritisch sehe ich auch die Kassenpflicht ab 100.000 Euro Jahresumsatz. Sie betrifft auch viele familiengeführte Gaststätten und andere kleinere Betriebe, für die zusätzliche technische Vorgaben und Anschaffungskosten erhebliche Belastungen darstellen.</p>
<p>Die Bonpflicht gehört vollständig abgeschafft – auf Papier ebenso wie digital. Und eine Kassenpflicht muss so ausgestaltet werden, dass sie nicht tausende Betriebe zusätzlich belastet, sondern dort ansetzt, wo tatsächlich Missbrauch stattfindet. Nur die AfD wird für echte Entbürokratisierung und umfassende Entlastungen der Unternehmen sorgen.“</p>
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		<title>Oskar Lipp / Franz Bergmüller: Erst „nicht bezifferbar“, dann Millionenbeträge – AfD deckt neue Corona-Verwaltungskosten auf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Support]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf eine AfD-Anfrage von März 2026 nach den Verwaltungskosten für Corona-Hilfen erklärte die Staatsregierung, diese seien nicht bezifferbar. Die AfD wandte sich am 22. Mai an den Bayerischen Obersten Rechnungshof und stellte eine zweite Anfrage. Nun nennt die Staatsregierung 6,9 Millionen Euro Verwaltungsausgaben und 6,48 Millionen Euro externe Kosten. Beim Stipendienprogramm stehen 1,7 Mio. Euro  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eine AfD-Anfrage von März 2026 nach den Verwaltungskosten für Corona-Hilfen erklärte die Staatsregierung, diese seien nicht bezifferbar. Die AfD wandte sich am 22. Mai an den Bayerischen Obersten Rechnungshof und stellte eine zweite Anfrage. Nun nennt die Staatsregierung 6,9 Millionen Euro Verwaltungsausgaben und 6,48 Millionen Euro externe Kosten. Beim Stipendienprogramm stehen 1,7 Mio. Euro Verwaltungsausgaben lediglich 11,4 Millionen Euro Hilfen gegenüber. Für die Bayerische Härtefallhilfe mit 85 Millionen Euro Auszahlungen werden allein 2,5 Millionen Euro externe Dienstleisterkosten ausgewiesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oskar Lipp, Sprecher des Arbeitskreises „Wirtschaft, Energie, Digitales“:</p>
<p>„Erst hieß es, die Kosten seien nicht bezifferbar. Nach unserem Nachhaken liegen plötzlich Millionenbeträge vor. Warum wurden diese Zahlen nicht sofort genannt? Besonders erklärungsbedürftig sind die Millionen für externe Dienstleister. Wir fordern vollständige Transparenz über Verträge, Leistungen und Zahlungen sowie eine Prüfung, welche Aufgaben günstiger vom Staat selbst erledigt werden können.“</p>
<p>Franz Bergmüller, Mitglied der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“:</p>
<p>„Noch gravierender ist, dass bis heute keine vollständige Endabrechnung existiert. Wir fordern eine programmspezifische Gesamtabrechnung aller Personal-, Sach-, IT-, Beratungs-, Prüfungs- und Rückforderungskosten und verbindliche Regeln, damit solche Verwaltungskosten künftig gleich dokumentiert werden. Die AfD-Fraktion hätte eine Abrechnung der Corona-Hilfen über die Finanzämter mit einer Direktzuweisung über die Steuernummer bevorzugt. Dies hätte den Verwaltungsaufwand erheblich reduziert.“</p>
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