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	<title>Franz Schmid &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Franz Schmid &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Franz Schmid / Elena Roon: CSU will junge Menschen zu einem „Gesellschaftsjahr“ verpflichten – Unsere Jugend braucht mehr Chancen statt neuer Zwänge!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 06:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[CSU und Freie Wähler fordern ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr: zwölf Monate Dienstpflicht, zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr, für Männer und Frauen. Die Ableistung soll bei der Bundeswehr, bei Blaulichtorganisationen oder in gemeinnützigen Einrichtungen möglich sein. Weil die geltende Rechtslage eine solche Dienstpflicht nicht vorsieht, verlangen die Regierungsfraktionen eine Grundgesetz-Änderung (Drs. 19/13161). Franz Schmid erklärt als  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">CSU und Freie Wähler fordern ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr: zwölf Monate Dienstpflicht, zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr, für Männer und Frauen. Die Ableistung soll bei der Bundeswehr, bei Blaulichtorganisationen oder in gemeinnützigen Einrichtungen möglich sein. Weil die geltende Rechtslage eine solche Dienstpflicht nicht vorsieht, verlangen die Regierungsfraktionen eine Grundgesetz-Änderung (Drs. 19/13161).</p>
<p>Franz Schmid erklärt als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Junge Menschen sollen in den Augen der Staatsregierung also beweisen, was sie dem Staat wert sind. Dabei hat gerade meine Generation in den vergangenen Jahren genug Lasten getragen: Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und Isolation während Corona, Wohnraummangel, explodierende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Unsicherheit und Kriege. Und was ist die Antwort von CSU und Freien Wählern darauf? Nicht mehr Freiheit, Chancen, Verlässlichkeit und Zukunftsperspektiven – sondern neue Verpflichtungen!“</p>
<p>Elena Roon ergänzt als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Wir sehen jetzt, wofür Söders neuer Staatsminister für Jugend und Demokratie steht: weniger Vertrauen in freiwilliges Engagement und mehr staatliche Verpflichtungen! Dabei müsste die Reihenfolge eine andere sein: Wenn jemand jungen Menschen jetzt etwas zurückgeben muss, dann der Staat – nämlich faire Chancen, eine gute Ausbildung, ein bezahlbares Leben und wirtschaftliche Sicherheit. Wenn die Jugend Vertrauen in ihre Zukunft hat, folgt gesellschaftliches Engagement aus Überzeugung und nicht durch Zwang.“</span></p>
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		<title>Elena Roon / Franz Schmid: Echte Inklusion braucht Wahlfreiheit – Förderschulen erhalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Markus Söder der AfD beim Thema Inklusion „fehlende christliche Werte“ vorwirft, ersetzt das keine sachliche Debatte. Die UN-Behindertenrechtskonvention und der Erhalt bewährter Förder- und Sonderschulen widersprechen sich nicht. Teilhabe heißt, jedem Kind den Lernort zu ermöglichen, an dem es sich bestmöglich entwickeln kann. Elena Roon, behindertenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt: „Manche  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Markus Söder der AfD beim Thema Inklusion „fehlende christliche Werte“ vorwirft, ersetzt das keine sachliche Debatte. Die UN-Behindertenrechtskonvention und der Erhalt bewährter Förder- und Sonderschulen widersprechen sich nicht. Teilhabe heißt, jedem Kind den Lernort zu ermöglichen, an dem es sich bestmöglich entwickeln kann.</p>
<p>Elena Roon, behindertenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Manche Kinder kommen in der Regelschule gut zurecht, andere brauchen kleinere Gruppen, einen geschützten Rahmen und speziell ausgebildete Lehrkräfte. Genau dafür sind unsere Förderzentren da. Echte Inklusion bedeutet, unterschiedliche Bedürfnisse anzuerkennen und passende Angebote zu erhalten. Sie findet außerdem nicht nur im Klassenzimmer statt, sondern im Alltag: in Vereinen, Familienzentren, auf Spielplätzen und bei Veranstaltungen. Dort entstehen Begegnungen und Freundschaften ganz selbstverständlich.“</p>
<p>Franz Schmid, jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Der wachsende Bedarf an Schulbegleitern zeigt, dass viele Regelschulen an Grenzen stoßen. Schulbegleiter leisten wertvolle Arbeit, können sonderpädagogische Förderung aber nicht ersetzen. Vielerorts fehlen Personal, geeignete Räume und finanzielle Mittel. Wer Inklusion ernst nimmt, darf diese Realität nicht ausblenden. Deshalb halten wir an Förder- und Sonderschulen fest. Entscheidend sind das Kindeswohl und die Wahlfreiheit der Eltern.“</p>
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		<title>Franz Schmid/Elena Roon: Bußgeldverfahren gegen 14-Jährigen sofort stoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 19:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Einem 14-jährigen Gymnasiasten aus dem Landkreis Dachau droht ein Bußgeld, weil er einem verpflichtenden Workshop zu „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ fernblieb. Die zuvor gestellten Fragen seiner Eltern zur Neutralität, zum Überwältigungsverbot und zu den Unterrichtsmaterialien blieben nach deren Angaben weitgehend unbeantwortet. Franz Schmid, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt: „Es ist vollkommen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem 14-jährigen Gymnasiasten aus dem Landkreis Dachau droht ein Bußgeld, weil er einem verpflichtenden Workshop zu „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ fernblieb. Die zuvor gestellten Fragen seiner Eltern zur Neutralität, zum Überwältigungsverbot und zu den Unterrichtsmaterialien blieben nach deren Angaben weitgehend unbeantwortet.</p>
<p>Franz Schmid, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Es ist vollkommen unverhältnismäßig, einen 14-Jährigen mit einem Bußgeldverfahren zu überziehen, weil seine Eltern begründete Bedenken gegen eine ideologische Pflichtveranstaltung hatten. Schulen müssen politische und gesellschaftliche Kontroversen ausgewogen behandeln. Das gilt ebenso für externe Träger. Wer einen politisch eindeutig positionierten Verein in den Unterricht holt, muss vollständige Transparenz über Inhalte, Methoden und Materialien herstellen. Geschieht das nicht, wird der staatliche Bildungsauftrag zur ideologischen Einflussnahme missbraucht.“</p>
<p>Elena Roon, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Die Eltern haben verantwortungsvoll gehandelt: Sie haben nachgefragt, ihre Sorgen sachlich vorgetragen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Dafür darf nicht ihr minderjähriges Kind bestraft werden. Die Staatsregierung muss das Verfahren unverzüglich stoppen und sicherstellen, dass Eltern bei weltanschaulich umstrittenen Veranstaltungen frühzeitig informiert und ernst genommen werden. Parteiische Vereine dürfen keinen verpflichtenden Zugang zu bayerischen Klassenzimmern erhalten.“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Franz Schmid: Neuer CSU-Kahlschlag bei Bayerns Familien – Nach dem Familiengeld soll auch der Zuschuss zum Kindergarten-Beitrag wegfallen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bayerische Staatsregierung beabsichtigt eine Reform des Kinderbildungsgesetzes, um Finanzierungslücken zu verringern. In der gestrigen Anhörung im Landtag verdeutlichte Dr. Manfred Riederle vom Bayerischen Städtetag jedoch, dass dieser Effekt 2030 wieder ausläuft. Eine dauerhafte Finanzierung der Kindergärten ist nicht gesichert. Zudem bedeutet die von der Söder-Regierung geplante Streichung des 100-Euro-Zuschusses zu den Kindergarten-Beiträgen eine Mehrbelastung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung beabsichtigt eine Reform des Kinderbildungsgesetzes, um Finanzierungslücken zu verringern. In der gestrigen Anhörung im Landtag verdeutlichte Dr. Manfred Riederle vom Bayerischen Städtetag jedoch, dass dieser Effekt 2030 wieder ausläuft. Eine dauerhafte Finanzierung der Kindergärten ist nicht gesichert. Zudem bedeutet die von der Söder-Regierung geplante Streichung des 100-Euro-Zuschusses zu den Kindergarten-Beiträgen eine Mehrbelastung der Eltern.</p>
<p>Franz Schmid erklärt dazu als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Familien sollen noch stärker belastet werden. Gerade erst wurde das Familiengeld in Höhe von 200 Euro gestrichen. Jetzt verlieren sie auch noch den 100-Euro-Beitragszuschuss pro Kind und Monat. Geld, das bislang die Familien erhielten oder zur Senkung der Kita-Beiträge diente, soll künftig in das marode System fließen. Die Staatsregierung traut den Eltern nicht zu, verantwortungsvoll mit diesen finanziellen Mitteln umzugehen. CSU und Freie Wähler bevormunden die Familien, anstatt ihnen Wahlfreiheit zu lassen. Und sie stopfen nur kurzfristig Finanzlöcher. Bezeichnend ist das Verhalten der Freien Wähler: Erst warnen sie selbst davor, dass Eltern mehr bezahlen müssten. Doch kaum wird ihnen ihre Steigbügelhalterrolle innerhalb der Koalition vor Augen geführt, ist vom Widerstand nichts mehr übrig. Familienpolitische Standfestigkeit sieht anders aus.</p>
<p>Die AfD stellt sich als Familienpartei dieser Mehrbelastung entgegen: Kinderbetreuung muss bezahlbar bleiben!“</p>
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		<title>Franz Schmid / Elena Roon: Massen-Einwanderung aus archaischen Kulturkreisen führt zu mehr Gewalt gegen Frauen – Endlich die Ursachen benennen und bekämpfen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28. Februar 2025 ist das Gewalthilfegesetz in Kraft getreten. Dadurch wird ab 1. Januar 2032 für jede Frau, die von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen ist, ein Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung eingeführt. Ab Januar 2027 müssen die Länder das Frauenhilfesystem finanzieren und bis 2032 so ausbauen, dass sie diesen Rechtsanspruch erfüllen können. Die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Am 28. Februar 2025 ist das Gewalthilfegesetz in Kraft getreten. Dadurch wird ab 1. Januar 2032 für jede Frau, die von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen ist, ein Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung eingeführt. Ab Januar 2027 müssen die Länder das Frauenhilfesystem finanzieren und bis 2032 so ausbauen, dass sie diesen Rechtsanspruch erfüllen können. Die Staatsregierung hat deshalb einen Entwurf zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Sozialgesetze vorgelegt.</p>
<p>Franz Schmid, jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Frauen und Mädchen brauchen Schutz, Beratung und konkrete Hilfe. Doch die Umsetzung des Gewalthilfeschutzgesetzes bleibt teuer und blendet zentrale Ursachen aus. Wer Gewalt gegen Frauen wirksam bekämpfen will, darf die überproportionale Beteiligung ausländischer Tatverdächtiger bei schweren Sexualdelikten und Femiziden nicht verschweigen. Weltweit zeigt sich: Wo Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung und ein freiheitliches Frauenbild stärker verankert sind, sind Frauen besser geschützt. Deshalb müssen Recht und Gesetz konsequent umgesetzt werden.“</p>
<p>Elena Roon ergänzt als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Herkunft, Sozialisation, Ehrvorstellungen und patriarchale Frauenbilder der Täter müssen endlich benannt werden. Immer neue Hilfsstrukturen allein lösen das Problem nicht. Es braucht harte Strafen, konsequente Strafverfolgung und die Abschiebung ausländischer Gewalttäter. Wer Frauenrechte ernst nimmt, darf bei migrantischer Gewalt gegen Frauen nicht länger wegsehen!“</span></p>
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		<title>Franz Schmid: Ehegattensplitting erhalten – Schluss mit der familienfeindlichen Belastungspolitik aus Berlin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geplante Abschaffung des Ehegattensplittings verunsichert viele Ehepaare und Familien. Millionen Bürgern drohen spürbare steuerliche Mehrbelastungen; hinzu kommen mögliche weitere Einschnitte etwa bei der Familienversicherung. Die AfD-Fraktion hat daher im Bayerischen Landtag einen Dringlichkeitsantrag eingebracht (Drs. 19/11441), in dem sie die Staatsregierung auffordert, sich auf allen politischen Ebenen für den Schutz der Familie vor weiteren  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Abschaffung des Ehegattensplittings verunsichert viele Ehepaare und Familien. Millionen Bürgern drohen spürbare steuerliche Mehrbelastungen; hinzu kommen mögliche weitere Einschnitte etwa bei der Familienversicherung. Die AfD-Fraktion hat daher im Bayerischen Landtag einen Dringlichkeitsantrag eingebracht (Drs. 19/11441), in dem sie die Staatsregierung auffordert, sich auf allen politischen Ebenen für den Schutz der Familie vor weiteren finanziellen Belastungen einzusetzen.</p>
<p>Franz Schmid erklärt dazu als arbeits- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Die Abschaffung des Ehegattensplittings wäre ein direkter Angriff auf Ehe, Familie und die freie Gestaltung des Zusammenlebens. Familien, die Verantwortung für Kindererziehung, Pflege und Haushalt übernehmen, dürfen nicht steuerlich benachteiligt werden. Das Ehegattensplitting steht für Wahlfreiheit und Respekt vor unterschiedlichen Lebensmodellen. Die Bundesregierung verfolgt mit ihrer Politik keine Gerechtigkeit, sondern mehr staatliche Lenkung zulasten der Familien.</p>
<p>Statt Familien immer weiter zu belasten, braucht es endlich echte Entlastungen. Ein Familiensplitting, bei dem Kinder stärker berücksichtigt werden, wäre der richtige Weg. Wer Familien stärkt, stärkt die Zukunft unseres Landes.“</p>
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		<title>Franz Schmid: „Staatsknete“ für linke NGOs – SPD und Grüne fürchten Aufklärung über Finanzierung ihrer Vorfeld-Organisationen wie der Teufel das Weihwasser!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 07:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fraktionen von CSU und Freien Wählern haben im Bayerischen Landtag einen Antrag eingebracht, in dem sie mehr Transparenz bei der finanziellen Förderung von Nichtregierungsorganisationen anmahnen. Bei den Grünen und der SPD löste diese Forderung im Ausschuss für Gesundheit und Soziales Empörung aus: Sie sahen dadurch das zivilgesellschaftliche Engagement als gefährdet an. Franz Schmid äußert  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktionen von CSU und Freien Wählern haben im Bayerischen Landtag einen Antrag eingebracht, in dem sie mehr Transparenz bei der finanziellen Förderung von Nichtregierungsorganisationen anmahnen. Bei den Grünen und der SPD löste diese Forderung im Ausschuss für Gesundheit und Soziales Empörung aus: Sie sahen dadurch das zivilgesellschaftliche Engagement als gefährdet an.</p>
<p>Franz Schmid äußert sich dazu als Mitglied im Sozialausschuss und arbeitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt:</p>
<p>„Die hysterische Reaktion der linken Parteien auf die bloße Forderung nach Transparenz ist entlarvend. In Deutschland werden jedes Jahr Hunderte Millionen Euro für die Finanzierung dubioser linker und linksradikaler Organisationen ausgegeben. Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, in welche dunklen Kanäle ihr Steuergeld fließt! Dieses ist nicht dazu da, Vorfeldorganisationen von SPD, Grünen und Linken zu finanzieren. Offenbar sehen diese Parteien ihr politisches Geschäftsmodell als gefährdet an und scheuen Aufklärung wie der Teufel das Weihwasser. Nicht ohne Grund, denn die AfD wird diese skandalöse Praxis beenden! Lediglich Organisationen, die neutral tätig sind und nachweislich dem Gemeinwohl dienen, haben Anspruch auf staatliche Förderung. Linksextreme Agitation gegen die demokratische Opposition unter dem Deckmäntelchen des ‚Kampfes gegen Rechts‘ gehört nicht dazu.<br />
Von der Union ist kein Ende dieses systematischen Missbrauchs von Steuergeldern zu erwarten: Bekanntlich wollte sie nach der Bundestagswahl von ihren 551 Fragen zur Finanzierung vorgeblich gemeinnütziger Organisationen nichts mehr wissen. Stattdessen einigten sich CDU und CSU mit der SPD auf eine Ausweitung der Finanzierung linker NGOs. Wir haben dem Antrag dennoch zugestimmt, da wir diesbezüglich von jeher Transparenz fordern, unsere Fragen aber niemals hinreichend beantwortet wurden.“</p>
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		<title>Franz Schmid: Der Bayerische Jugendring muss wieder politisch neutral werden – Nein zur Ausgrenzung der demokratischen Opposition mit Steuergeld!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bayerische Jugendring (BJR) überschreitet immer wieder seine Kompetenzen. Statt neutraler Jugendarbeit betreibt er politische Ausgrenzung. So hat er bei einer U18-Wahl alle Kandidaten auf der Wahlkabine abgebildet, nur nicht diejenigen der AfD. Auch seine Zusammenarbeit mit linksextremen Gruppierungen bei dem von ihm mitveranstalteten Modular-Festival 2025 in Augsburg wirft Fragen auf. Die AfD-Fraktion hat  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Der Bayerische Jugendring (BJR) überschreitet immer wieder seine Kompetenzen. Statt neutraler Jugendarbeit betreibt er politische Ausgrenzung. So hat er bei einer U18-Wahl alle Kandidaten auf der Wahlkabine abgebildet, nur nicht diejenigen der AfD.</p>
<p>Auch seine Zusammenarbeit mit linksextremen Gruppierungen bei dem von ihm mitveranstalteten Modular-Festival 2025 in Augsburg wirft Fragen auf. Die AfD-Fraktion hat die Staatsregierung daher in einem Antrag mit dem Titel „Öffentliche Förderung, politische Neutralität und der Umgang mit Extremismus beim Bayerischen Jugendring“ (Drs. 19/7444) aufgefordert, den BJR zu bitten, über die Beteiligung und Mitwirkung linksextremistischer Gruppen bei diesem Festival zu berichten.</p>
<p>Franz Schmid erklärt dazu als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Staatlich finanzierte Organisationen haben nicht die Aufgabe, Oppositionsparteien zu diskriminieren, sondern sie müssen neutral auftreten. Wer uns bei Veranstaltungen oder Informationsangeboten unterschlägt, betreibt Meinungsmache mit staatlichem Geld. Auch die mutmaßliche Finanzierung linksextremistischer Gruppen beim Modular-Festival mit Steuergeld ist nicht akzeptabel.</p>
<p>Wenn Josef Heisl (CSU) uns im Landtag vorwirft, den Jugendverbänden zu schaden, ist das ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Noch absurder wird es, wenn Julian Preidl (Freie Wähler) den Kurs des BJR als ‚Verteidigung der Demokratie‘ bezeichnet. Das Gegenteil ist richtig: Wer eine demokratisch legitimierte Partei ausblendet, verteidigt nicht die Demokratie, sondern beschädigt sie. Unsere Kritik richtet sich nicht gegen die Jugendarbeit, sondern gegen die einseitige Ausrichtung des BJR. Besonders dreist ist auch der finanzielle Hintergrund: Vor zehn Jahren kam der BJR noch mit rund 4,5 Millionen Euro aus, inzwischen liegt der Mittelaufwuchs bei 8,6 Millionen Euro. Und die Regierungsfraktionen wollen noch einmal 1,5 Millionen Euro obendrauf packen. Gleichzeitig werden die Mittel für die Jugendarbeit insgesamt im Haushaltsplan um fast zwei Millionen Euro gekürzt.</p>
<p>Die AfD-Fraktion fordert volle Transparenz über den Einsatz öffentlicher Mittel und die Rückkehr des BJR zu echter Jugendarbeit statt parteipolitischer Agitation.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Elena Roon / Franz Schmid: Alarmierende Umfrage: Laut 55 Prozent der Bevölkerung kann man sich Kinder nicht mehr leisten – AfD unterstützt Familien und schafft Zuversicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Auftrag der Bild-Zeitung hat das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.003 Personen befragt, ob man sich in Deutschland noch Kinder leisten kann. Das Ergebnis fällt deutlich aus: 55 Prozent der Befragten verneinen dies. Als Hauptursache nennen 81 Prozent die hohen Lebenshaltungskosten. Zudem sehen 40 Prozent den Verdienstausfall während der Elternzeit als zu große finanzielle Belastung an. Die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Bild-Zeitung hat das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.003 Personen befragt, ob man sich in Deutschland noch Kinder leisten kann. Das Ergebnis fällt deutlich aus: 55 Prozent der Befragten verneinen dies. Als Hauptursache nennen 81 Prozent die hohen Lebenshaltungskosten. Zudem sehen 40 Prozent den Verdienstausfall während der Elternzeit als zu große finanzielle Belastung an. Die Umfrage zeigt, dass wirtschaftliche Sorgen bei vielen Menschen die Familienplanung beeinträchtigen.</p>
<p>Elena Roon äußert sich dazu als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt:</p>
<p>„Überraschend sind diese Ergebnisse nicht. Es geht nicht nur um fehlenden Lastenausgleich, sondern um eine schlichte Gerechtigkeitsfrage. Wenn eine Familie knapp über der Fördergrenze weniger zur Verfügung hat als jemand mit Sozialwohnung, Wohngeld und Zuschlägen, stimmt etwas im System nicht.<br />
Was es braucht, ist keine weitere Einzelleistung, sondern ein grundlegender Kurswechsel: mehr Netto vom Brutto für Familien! Ein Familiensplitting würde die Vielzahl komplizierter Förderinstrumente bündeln, Leistungsgerechtigkeit schaffen und Familien entlasten. Stattdessen wird in Bayern das Familiengeld gestrichen und in mehr Betreuungsplätze gesteckt. Diese sind wichtig, aber nur ein Teilaspekt der Familienpolitik. Ein rasches Teilzeit-Ende bedeutet für die Regierung bloß, dass beide Eltern möglichst schnell wieder viel Steuern zahlen sollen. Frauen- und familienfreundlich ist das nicht.“</p>
<p>Franz Schmid ergänzt als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Es greift zu kurz, die niedrige Geburtenrate allein mit zu hohen Steuern und zu wenigen Förderprogrammen erklären zu wollen. Natürlich spielt Geld eine große Rolle, aber angesichts der herrschenden Politik haben die meisten Menschen kein Vertrauen in die Zukunft. Der Traum vom Eigenheim ist in Bayern kaum noch zu verwirklichen. Dauerkrisen, Klimadebatten, Pandemie und Krieg: Es herrscht permanente Alarmstimmung. Wer immerzu mit Unsicherheit konfrontiert wird, entwickelt Sorgen und Ängste. Die Lebensrealität und auch das Stadtbild vermitteln in vielen Teilen unseres Landes wenig Stabilität und Sicherheit. Nur die AfD schafft Zuversicht.“</p>
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		<title>Franz Schmid / Elena Roon: Kindergeld-Zahlungen ins Ausland – Union übernimmt AfD-Forderung, Kindergeldbetrug zu unterbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Roon]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle Forderung der CDU-Spitze, das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder an die Lebenshaltungskosten zu koppeln, ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Denn genau diese Forderung erhebt die AfD seit Jahren. Im Bayerischen Landtag brachte die AfD-Fraktion dazu u.a. ihren Antrag zur „Anpassung des Kindergeldes für nicht in Deutschland lebende Kinder an ausländische Lebenshaltungskosten“  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Forderung der CDU-Spitze, das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder an die Lebenshaltungskosten zu koppeln, ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Denn genau diese Forderung erhebt die AfD seit Jahren. Im Bayerischen Landtag brachte die AfD-Fraktion dazu u.a. ihren Antrag zur „Anpassung des Kindergeldes für nicht in Deutschland lebende Kinder an ausländische Lebenshaltungskosten“ ein (Drs. 19/3892).</p>
<p>Franz Schmid erklärt als jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann übernimmt unsere Positionen – unter dem Druck einer immer stärker werdenden AfD! Was gestern noch reflexhaft abgelehnt wurde, gilt heute als richtige Politik – ohne jede Selbstkritik oder Aufarbeitung.<br />
Auch in Bayern zeigt sich dieses Muster: Bereits vor gut einem Jahr brachte die AfD einen Antrag zur Anpassung des Kindergeldes bei Auslandszahlungen im Landtag ein. Damals wurden wir von CSU und Freien Wählern scharf kritisiert. Heute kommt aus denselben Reihen Zustimmung zu exakt dieser Forderung. Die Union sollte ehrlich sein: Sie kopiert AfD-Forderungen, die sie jahrelang bekämpft hat! Das ist keine politische Einsicht, sondern ein durchschaubares Manöver. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.“</p>
<p>Elena Roon ergänzt dazu als familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Abgesehen von der grundsätzlichen Gerechtigkeitsfrage muss endlich auch der Sozialbetrug gestoppt werden, der das Kindergeldsystem belastet. Besonders problematisch sind Fälle von gefälschten Vaterschaftsanerkennungen oder angeblichen Kindern, die gar nicht existieren. Hier werden Millionen Euro jährlich ins Ausland transferiert, während deutsche Familien oft jeden Cent zweimal umdrehen müssen. Wer den Missbrauch nicht unterbindet, untergräbt das Vertrauen in unseren Sozialstaat und gefährdet die Legitimität jeder solidarischen Leistung.“</p>
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