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	<title>Industrie &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Industrie &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Oskar Lipp / Dieter Arnold: KNDS soll Staatskonzern werden – AfD-Forderungen bestätigen sich, doch CSU und Freie Wähler lehnten unseren Antrag ab!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Arnold]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Handelsblatt-Recherchen erwägt die Bundesregierung, sämtliche deutschen Anteile (50 Prozent) am Rüstungskonzern KNDS zu übernehmen. Damit zeichnet sich genau jene strategische Absicherung deutscher Interessen ab, die die AfD-Fraktion bereits im Juni 2026 gefordert hatte (Drs. 19/12251). Doch CSU und Freie Wähler lehnten unseren Antrag am 9. Juli im Wirtschaftsausschuss und am 30. September im Plenum  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Handelsblatt-Recherchen erwägt die Bundesregierung, sämtliche deutschen Anteile (50 Prozent) am Rüstungskonzern KNDS zu übernehmen. Damit zeichnet sich genau jene strategische Absicherung deutscher Interessen ab, die die AfD-Fraktion bereits im Juni 2026 gefordert hatte (Drs. 19/12251). Doch CSU und Freie Wähler lehnten unseren Antrag am 9. Juli im Wirtschaftsausschuss und am 30. September im Plenum ab. Für die AfD-Fraktion zeigt dies erneut die industriepolitische Kurzsichtigkeit der bayerischen Regierungsparteien: Während Berlin nun unseren Forderungen folgt, verweigert die Staatsregierung eine aktive Absicherung bayerischer Interessen. Dennoch garantiert eine Bundesbeteiligung allein noch keinen Erhalt der bayerischen Produktionsstandorte.</p>
<p>Hierzu erklärt Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayrischen Landtag:</p>
<p>„Die Entwicklung gibt uns recht! CSU und Freie Wähler haben unseren vorausschauenden Antrag abgelehnt, statt Bayerns Industrieinteressen zu schützen. Jetzt muss der Freistaat endlich handeln! Wir fordern eine strategische bayerische Minderheitsbeteiligung oder gleichwertige, verbindliche Standortgarantien. München-Allach muss dauerhaft als Hochtechnologiestandort erhalten bleiben – mit seinen gut bezahlten Arbeitsplätzen, Zuliefernetzwerken, Produktionskapazitäten und dem wertvollen Technologietransfer.“</p>
<p>Dieter Arnold, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„KNDS ist unverzichtbar für Deutschlands Verteidigungsfähigkeit. Deshalb braucht der Bund wirksame Kontroll- und Vetorechte. Gleichzeitig muss Bayern sicherstellen, dass Produktion, Forschung und wehrtechnologisches Know-how nicht ins Ausland abwandern. Nationale Sicherheit und bayerische Industrieinteressen gehören zusammen!“</p>
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		<title>Oskar Lipp / Florian Köhler: Gasspeicher vor dem Aus: Staatsregierung hat keinen Übergangsplan für Breitbrunn und Wolfersberg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bayerische Staatsregierung plant trotz drohender Stilllegung der Gasspeicher Breitbrunn und Wolfersberg keine eigenen Übergangs-, Finanzierungs- oder Sicherungsmaßnahmen. Das bestätigt ihre Antwort vom 29. September 2026 auf eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion. Beide Speicher vereinen 49,3 Prozent der bayerischen Speicherkapazität. Die beantragten Stilllegungstermine sind der 31. März und 1. April 2027, während die nationale Gasreserve  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung plant trotz drohender Stilllegung der Gasspeicher Breitbrunn und Wolfersberg keine eigenen Übergangs-, Finanzierungs- oder Sicherungsmaßnahmen. Das bestätigt ihre Antwort vom 29. September 2026 auf eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion. Beide Speicher vereinen 49,3 Prozent der bayerischen Speicherkapazität. Die beantragten Stilllegungstermine sind der 31. März und 1. April 2027, während die nationale Gasreserve erst im Sommer 2027 befüllt werden soll. In Breitbrunn waren zudem weitere Anzeigen zur Entnahme des betriebsnotwendigen Kissengases noch im August in Prüfung. Das angekündigte externe Gutachten war Ende September weiterhin nicht beauftragt.</p>
<p>Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Staatsregierung hält diese Speicher selbst für notwendig, hat aber keinerlei Übergangsstrategie. Aiwanger darf Bayerns Industrie und Mittelstand nicht auf eine ungewisse Bundeslösung vertrösten. Wir fordern einen verbindlichen Maßnahmenplan und die unverzügliche Prüfung befristeter Speicherbuchungen sowie staatlicher Sicherungsmodelle.“</p>
<p>Florian Köhler, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Während die Stilllegung näher rückt, bleiben entscheidende Fragen zur Kissengasentnahme offen. Das Bergamt muss die laufenden Verfahren zügig abschließen und irreversible Schäden verhindern. Unsere Versorgungssicherheit verlangt konkretes Handeln statt bloßer Absichtserklärungen!“</p>
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		<title>Oskar Lipp: Augsburger Traditionsunternehmen wird von US-Investor übernommen – Aiwanger schaut beim Ausverkauf bayerischer Schlüsselindustrie tatenlos zu!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Staatsregierung kann beim Verkauf von 51 Prozent der Augsburger Everllence SE an den US-Finanzinvestor Bain Capital keine Risiken erkennen. Auf eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion antwortete das Wirtschaftsministerium, keine Informationen über Beschäftigung, Schlüsseltechnologien, Patente, Übernahmefinanzierung und mögliche Standort-Folgen zu haben. Das Augsburger Werk wurde 1840 gegründet; Rudolf Diesel entwickelte hier den ersten Dieselmotor der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsregierung kann beim Verkauf von 51 Prozent der Augsburger Everllence SE an den US-Finanzinvestor Bain Capital keine Risiken erkennen. Auf eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion antwortete das Wirtschaftsministerium, keine Informationen über Beschäftigung, Schlüsseltechnologien, Patente, Übernahmefinanzierung und mögliche Standort-Folgen zu haben.</p>
<p>Das Augsburger Werk wurde 1840 gegründet; Rudolf Diesel entwickelte hier den ersten Dieselmotor der Welt. Heute werden Großmotoren und Turbolader sowie Technologien für Wasserstoff, Power-to-X und die Energie- und Schifffahrtswirtschaft produziert. Noch am 17. Juli 2026 bezeichnete Ministerpräsident Söder den Augsburger Hauptsitz als starken Industriestandort für bayerische Zukunftstechnologien.</p>
<p>Oskar Lipp erklärt als wirtschafts- und industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Das ist ein industriepolitischer Offenbarungseid. Eben erst feierte die Staatsregierung Everllence als bedeutendes bayerisches Unternehmen, dann will Aiwangers Wirtschaftsministerium nichts über die strategische Relevanz, mögliche Technologieabflüsse und andere Folgen der Übernahme wissen. Ein Stück Augsburger und deutscher Industriegeschichte wird mehrheitlich an einen US-Finanzinvestor verkauft – und die Staatsregierung erklärt sich für ahnungslos und unzuständig. So darf der Ausverkauf unseres industriellen Tafelsilbers nicht weitergehen. Wir fordern eine aktive Industriestrategie statt Wegsehen: Schlüsseltechnologien, Forschung, Produktion und qualifizierte Arbeitsplätze müssen in Bayern gesichert werden. Die Staatsregierung muss Übernahme-Risiken bewerten, gegenüber dem Bund bayerische Interessen vertreten und sich für verbindliche Standort- und Technologiegarantien einsetzen.“</p>
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		<title>Oskar Lipp: VW-Krise gefährdet 200.000 weitere Jobs in der Zulieferindustrie – Wir müssen sofort Steuern senken und aus dem Green Deal aussteigen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei VW sind weltweit 100.000 Arbeitsplätze gefährdet; die Investitionen sollen um 45 Milliarden Euro sinken. Auch die Schließung ganzer Werke ist möglich. Aufgrund der Abhängigkeit von Zulieferern sind durch die geplanten Stellenstreichungen bis zu 200.000 zusätzliche Jobs in Gefahr. Oskar Lipp erklärt dazu als industrie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: „Die Lage  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei VW sind weltweit 100.000 Arbeitsplätze gefährdet; die Investitionen sollen um 45 Milliarden Euro sinken. Auch die Schließung ganzer Werke ist möglich. Aufgrund der Abhängigkeit von Zulieferern sind durch die geplanten Stellenstreichungen bis zu 200.000 zusätzliche Jobs in Gefahr.</p>
<p>Oskar Lipp erklärt dazu als industrie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Die Lage in der Automobilindustrie spitzt sich immer weiter zu. Bei VW und anderen Autokonzernen könnten bald Hunderttausende Arbeitsplätze verlorengehen. Und hinter jeder dieser Stellen stehen ca. 3 weitere bei der Zulieferindustrie und in anderen Branchen. Es droht der Untergang unseres wichtigsten traditionellen Industriezweigs – und damit die Verödung und Verarmung ganzer Regionen!</p>
<p>Auch Bayern ist als Automobilland davon massiv betroffen. Anstatt sich die Situation schönzureden, sollte Markus Söder lieber auf Bundes- und EU-Ebene für den Erhalt unserer Autoindustrie kämpfen. Stattdessen hat seine CSU den Green Deal mitgetragen. Söder ist damit für die existenzielle Krise der Automobilbranche wesentlich mitverantwortlich. Es ist auch seine Schuld, wenn die Automobilproduktion nach Ungarn und in andere Länder mit niedrigeren Steuern verlagert wird. Merz und Söder treiben unsere Industrieunternehmen aus dem Land. Mit ihnen ziehen Fachkräfte weg, die Gewerbesteuer-Einnahmen der Kommunen sinken, und eine Abwärtsspirale wird in Gang gesetzt. Nur die AfD wird die Steuern und Energiekosten massiv senken, um den Standort zu sichern.“</p>
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		<title>Oskar Lipp / Dieter Arnold: AfD fordert bayerischen Einstieg beim Rüstungskonzern KNDS – Schlüsseltechnologie in Bayern sichern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Arnold]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert in einem Antrag (Drs. 19/12251) die Beteiligung des Freistaats an KNDS Deutschland, vormals Krauss-Maffei Wegmann, bzw. eine vergleichbare Sicherungsstruktur für den Standort München-Allach. Die Finanzierung wäre möglich: Mit unserem alternativen Staatshaushalt 2026/2027 könnten 3,4 Milliarden Euro jährlich eingespart werden. Zugleich soll die Staatsregierung darauf drängen, dass die Bundesregierung am  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert in einem Antrag (Drs. 19/12251) die Beteiligung des Freistaats an KNDS Deutschland, vormals Krauss-Maffei Wegmann, bzw. eine vergleichbare Sicherungsstruktur für den Standort München-Allach. Die Finanzierung wäre möglich: Mit unserem alternativen Staatshaushalt 2026/2027 könnten 3,4 Milliarden Euro jährlich eingespart werden. Zugleich soll die Staatsregierung darauf drängen, dass die Bundesregierung am KNDS-Einstieg festhält.</p>
<p>Laut Presseberichten sollen Deutschland und Frankreich künftig jeweils 40 Prozent an KNDS halten. Die Bundesbeteiligung ist aber nicht endgültig garantiert. Aufgrund möglicher Verkäufe und Börsengänge könnten bis zu 60 Prozent an ausländische Investoren fallen.</p>
<p>Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:</p>
<p>„Bayern darf nicht zusehen, wie Filetstücke unserer Hochtechnologieindustrie ausverkauft werden. KNDS ist ein Schlüsselunternehmen für München, für bayerische Zulieferer, für Arbeitsplätze und technologische Souveränität. Deshalb muss der Freistaat eine eigene strategische Beteiligung oder eine vergleichbare Sicherungsstruktur prüfen. München-Allach muss als wehrtechnischer Hochtechnologiestandort erhalten und weiter ausgebaut werden.“</p>
<p>Dieter Arnold ergänzt als verteidigungspolitischer Sprecher:</p>
<p>„KNDS baut zentrale Systeme für die Bundeswehr. Wenn sich die bisherigen deutschen Eigentümer zurückziehen, dürfen deutsche Entscheidungsrechte nicht geschwächt werden. Der Bund muss bei seinem Einstieg bleiben und diesen mit echten Kontroll- und Vetorechten absichern. Wir brauchen klare deutsche Entscheidungsrechte, Schutz für den Standort Bayern und eine aktive Rolle der Staatsregierung.“</p>
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		<title>Oskar Lipp: Aus für bewährte Bayerische Forschungsstiftung – CSU und Freie Wähler verbrennen Forschungskapital für grüne Transformationspolitik</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/06/24/oskar-lipp-aus-fuer-bewaehrte-bayerische-forschungsstiftung-csu-und-freie-waehler-verbrennen-forschungskapital-fuer-gruene-transformationspolitik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Antwort der Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage zeigt: Die frühere Bayerische Forschungsstiftung wurde zur „Bayerischen Transformations- und Forschungsstiftung“ umgebaut und von einer Ewigkeitsstiftung in eine Verbrauchsstiftung überführt. Der Kapitalstock von rund 350 Millionen Euro kann nun über mindestens 10 Jahre für den neuen Transformationsfonds aufgezehrt werden. Bis zum 3. Mai 2026 wurden zwar schon 14  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die Antwort der Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage zeigt: Die frühere Bayerische Forschungsstiftung wurde zur „Bayerischen Transformations- und Forschungsstiftung“ umgebaut und von einer Ewigkeitsstiftung in eine Verbrauchsstiftung überführt. Der Kapitalstock von rund 350 Millionen Euro kann nun über mindestens 10 Jahre für den neuen Transformationsfonds aufgezehrt werden.<br />
Bis zum 3. Mai 2026 wurden zwar schon 14 Transformationsprojekte mit insgesamt 19,1 Millionen Euro bewilligt, tatsächlich ausgezahlt wurde jedoch kein einziger Euro.</p>
<p>Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Staatsregierung macht aus einer bewährten Forschungsstiftung einen grünen Subventionstopf. Das ist keine Standortpolitik, sondern die Verwaltung einer selbst verursachten Industriekrise. Erst treiben die Altparteien die Betriebe mit Energiewende, CO2-Abgaben, Verbrennerverbot, Bürokratismus und Klimavorgaben in die Enge – dann sollen Steuergeld und Stiftungskapital die Folgen kaschieren. Schon jetzt verursacht die Stiftung hohe Verwaltungskosten, während die bewilligten Transformationsmittel noch gar nicht bei den Unternehmen angekommen sind.<br />
Bayern braucht keine planwirtschaftliche Transformationsbürokratie. Wir fordern den Erhalt des Stiftungskapitals für echte Forschung, die Rücknahme des grünen Umbaus der Stiftung, den Stopp der ideologischen Subventionspolitik und eine konsequente Rückkehr zur Technologiefreiheit. Das Verbrennerverbot, die CO2-Bepreisung, überzogene Klimavorgaben und immer neue Berichtspflichten müssen weg. Wer Arbeitsplätze in Bayern sichern will, muss die Standortbedingungen verbessern.“</span></p>
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