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	<title>Johannes Meier &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Johannes Meier &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Franz Bergmüller / Johannes Meier: Staatsregierung zählt Ankündigungen zum Bürokratieabbau auf, kann aber keine Einsparungen nachweisen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 14:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Antwort der Bayerischen Staatskanzlei vom 8. Oktober 2026 auf eine Anfrage der AfD-Fraktion offenbart erhebliche Defizite bei der Erfolgskontrolle des Bürokratieabbaus. Von 100 Reformvorschlägen der unter Leitung von Staatsminister Dr. Florian Herrmann eingesetzten „Kommission zur Überprüfung staatlicher Standards für Kommunen“ gelten 86 als umgesetzt – selbst wenn lediglich ein Gesetzgebungsverfahren begonnen oder eine politische  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Antwort der Bayerischen Staatskanzlei vom 8. Oktober 2026 auf eine Anfrage der AfD-Fraktion offenbart erhebliche Defizite bei der Erfolgskontrolle des Bürokratieabbaus. Von 100 Reformvorschlägen der unter Leitung von Staatsminister Dr. Florian Herrmann eingesetzten „Kommission zur Überprüfung staatlicher Standards für Kommunen“ gelten 86 als umgesetzt – selbst wenn lediglich ein Gesetzgebungsverfahren begonnen oder eine politische Forderung erhoben wurde. Obwohl bereits vier Modernisierungsgesetze in Kraft sind und die Staatsregierung seit 2018 über 700 Bürokratieabbaumaßnahmen reklamiert, kann sie die tatsächliche Gesamtentlastung der Kommunen und Bezirke weder beziffern noch anhand einheitlicher Kennzahlen nachweisen.</p>
<p>Franz Bergmüller, Mitglied der Enquetekommission „Bürokratieabbau“ der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Staatsregierung verkauft Ankündigungen als Erfolge, ohne deren Wirkung nachzuweisen. Für Kommunen zählt aber nicht die Zahl der Reformversprechen, sondern die tatsächliche Entlastung. Wir fordern eine transparente Maßnahmenbilanz mit konkreten Einsparungen bei Kosten, Personalaufwand und Bearbeitungszeiten. Bürokratieabbau muss messbar werden!“</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Ministerpräsident Söder muss endlich Ergebnisse liefern statt Erfolgsmeldungen produzieren. Besonders widersprüchlich ist, dass die Bezirke von den Erprobungsmöglichkeiten des Modellregionengesetzes ausgeschlossen bleiben. Wir fordern ihre Einbeziehung, verbindliche Umsetzungsfristen und eine jährliche Wirksamkeitskontrolle aller Reformmaßnahmen. Bayern braucht weniger Verwaltungsaufwand und mehr Handlungsspielraum vor Ort!“</p>
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		<title>Florian Köhler / Johannes Meier: Experten-Anhörung bestätigt AfD-Position – Immer neue Milliardenkosten für Steuerzahler durch Ausbau von Wind- und Solarenergie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Florian Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Anhörung des Wirtschaftsausschusses zu Netzpaket und EEG 2027 stellten Sachverständige die Kosten des weiteren Wind- und Solarzubaus in den Mittelpunkt. Die Bundesnetzagentur beziffert das Netzengpassmanagement 2025 auf 30,3 Terawattstunden und rund 3,06 Milliarden Euro. Für neu geförderte Anlagen 2027 bis 2032 veranschlagt der EEG-Regierungsentwurf rund 12,8 Milliarden Euro. Thomas Mock von Vernunftkraft lehnte  [...]]]></description>
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<p>In der Anhörung des Wirtschaftsausschusses zu Netzpaket und EEG 2027 stellten Sachverständige die Kosten des weiteren Wind- und Solarzubaus in den Mittelpunkt. Die Bundesnetzagentur beziffert das Netzengpassmanagement 2025 auf 30,3 Terawattstunden und rund 3,06 Milliarden Euro. Für neu geförderte Anlagen 2027 bis 2032 veranschlagt der EEG-Regierungsentwurf rund 12,8 Milliarden Euro. Thomas Mock von Vernunftkraft lehnte zusätzliche Wind-Ausschreibungen von 12 Gigawatt ab und warnte vor Förderlasten, Netzentgelten und ungesicherten Rückbaukosten zulasten privater Stromkunden. Der VBEW verwies auf fast eine Terawattstunde abgeregelten Solarstrom in Bayern 2024. Das Bayernwerk nannte einen Netzausbau für die letzte Kilowattstunde volkswirtschaftlich nicht zielführend.</p>
<p>Florian Köhler, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Die Anhörung bestätigt unsere Kritik. Wer am Mengenziel für volatilen Strom festhält, lässt Engpass- und Anschlusskosten bei Bürgern, Mittelstand und Kommunen. Bayern braucht gesicherte Erzeugung statt überdimensionierten Netzausbaus. Wir fordern, das EEG zu beenden und neue Anlagen nur anzuschließen, wo das Netz die Energie aufnehmen kann. Sachsen hat den Zubau außerhalb bereits ausgewiesener Plangebiete gestoppt. Die Staatsregierung sollte diesem Beispiel folgen.“</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ergänzt:</p>
<p>„Die Rücknahme des Förderstopps für kleine Wasserkraft und die Hinweise auf steuerbares Biogas, die in der Anhörung als Beitrag zur Versorgungssicherheit zur Sprache kamen, zeigen den Wert planbarer Erzeugung. Pacht- und Rückbaurisiken dürfen nicht bei Eigentümern und Netzkunden landen. Der Freistaat muss gegenüber dem Bund eine Kosten- und Haftungspflicht der Betreiber durchsetzen.“</p>
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		<title>Johannes Meier / Franz Bergmüller: Kettensäge gegen Bürokratismus! – AfD fordert Abbau von Bürokratie-Barrieren zwischen Bayern und Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Support]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion untersucht im Rahmen ihres Engagements für Bürokratieabbau Hindernisse für bayerische Unternehmen im Wirtschaftsverkehr mit Österreich. Dazu hat sie eine Schriftliche Anfrage an die Staatsregierung gestellt und die IHK für München und Oberbayern sowie die Deutsche Handelskammer in Österreich um Einschätzungen gebeten. Die Antworten benennen Probleme bei der Mitarbeiter-Entsendung, unterschiedlichen Meldeverfahren, der A1-Bescheinigung, österreichischen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD-Fraktion untersucht im Rahmen ihres Engagements für Bürokratieabbau Hindernisse für bayerische Unternehmen im Wirtschaftsverkehr mit Österreich. Dazu hat sie eine Schriftliche Anfrage an die Staatsregierung gestellt und die IHK für München und Oberbayern sowie die Deutsche Handelskammer in Österreich um Einschätzungen gebeten. Die Antworten benennen Probleme bei der Mitarbeiter-Entsendung, unterschiedlichen Meldeverfahren, der A1-Bescheinigung, österreichischen Kollektivverträgen, Dokumentationspflichten, der Anerkennung von Berufsqualifikationen, Gewerbeanzeigen, Verpackungsvorgaben sowie Lkw-Beschränkungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Unsere Anfragen zeigen, welchen Hürden bayerische Unternehmer bei Geschäften in Österreich begegnen. Schnell führt ein Auftrag jenseits der Grenze zu erheblichem Verwaltungsaufwand. Wir fordern ein einheitliches und einfaches Entsendeverfahren, weniger Melde- und Nachweispflichten, Erleichterungen bei kurzen Arbeitseinsätzen und verhältnismäßige Sanktionen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Franz Bergmüller, Mitglied der Enquete-Kommission Bürokratieabbau:</p>
<p>„Wir werden die Probleme mit einer Antragsreihe parlamentarisch angehen. Nötig sind eine einfachere Anerkennung deutscher Berufsqualifikationen, die Abschaffung unnötig wiederkehrender Dienstleistungsanzeigen, weniger Doppelregulierung bei Entsendungen und Bauleistungen, klare Regeln für grenzüberschreitendes Homeoffice sowie der Abbau von Verpackungs-, Steuer- und Transitbarrieren. Entscheidend ist, dass bayerische Unternehmer weniger Bürokratie-Aufwand haben.“</p>
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		<title>Johannes Meier: Fachkräfte meiden Deutschland – Bayern braucht eine vernünftige Zuwanderungs- und Rückholpolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland belegt im „Expat Insider Bericht 2026“ unter 31 Ländern nur Rang 30. Besonders schlecht schneidet es bei Bürokratie, digitaler Verwaltung, schnellem Internet und bargeldlosem Bezahlen ab. 61 Prozent der Befragten empfinden den Umgang mit Behörden als schwierig. Zugleich werden qualifizierte Arbeitnehmer und ausgewanderte deutsche Leistungsträger durch hohe Abgaben, Wohnungsmangel und eine rückständige Verwaltung abgeschreckt.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland belegt im „Expat Insider Bericht 2026“ unter 31 Ländern nur Rang 30. Besonders schlecht schneidet es bei Bürokratie, digitaler Verwaltung, schnellem Internet und bargeldlosem Bezahlen ab. 61 Prozent der Befragten empfinden den Umgang mit Behörden als schwierig. Zugleich werden qualifizierte Arbeitnehmer und ausgewanderte deutsche Leistungsträger durch hohe Abgaben, Wohnungsmangel und eine rückständige Verwaltung abgeschreckt.</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Die etablierten Parteien verwechseln ungesteuerte Zuwanderung in die Sozialsysteme mit qualifizierter Arbeitsmigration. Wer arbeiten, gründen und Verantwortung übernehmen will, trifft auf Formulare, Funklöcher, hohe Steuern und unbezahlbaren Wohnraum. Bayern muss Zuwanderung konsequent nach Qualifikation und wirtschaftlichem Nutzen steuern, Sozialmigration stoppen und die Verwaltung vereinfachen.</p>
<p>Zugleich wollen wir ausgewanderte deutsche Fachkräfte gezielt zurückgewinnen. Unser Konzept sieht eine zentrale Rückkehrberatung, ein digitales Portal, eine Stellenbörse sowie Hilfen bei Wohnungssuche, Umzug, Weiterbildung und Unternehmensnachfolge vor. Einen entsprechenden Antrag werden wir noch in dieser Legislaturperiode in den Bayerischen Landtag einbringen.“</p>
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		<title>Jörg Baumann / Johannes Meier: Heute vor zehn Jahren: Selbstmordanschlag von Ansbach – Seitdem erschüttert islamistischer Terror unser Land, aber Merz und Söder handeln nicht!</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/07/24/joerg-baumann-johannes-meier-heute-vor-zehn-jahren-selbstmordanschlag-von-ansbach-seitdem-erschuettert-islamistischer-terror-unser-land-aber-merz-und-soeder-handeln-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. Juli 2016 sprengte sich ein Syrer mit einer Rucksackbombe vor einer Gaststätte in der Nähe des Eingangs zum Festival Ansbach Open in die Luft. Fünfzehn Menschen wurden z.T. schwer verletzt, der Täter starb kurz darauf. 2013 war er illegal in die EU eingereist; im folgenden Jahr hatte er in Deutschland Asyl beantragt.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><span data-teams="true">Am 24. Juli 2016 sprengte sich ein Syrer mit einer Rucksackbombe vor einer Gaststätte in der Nähe des Eingangs zum Festival Ansbach Open in die Luft. Fünfzehn Menschen wurden z.T. schwer verletzt, der Täter starb kurz darauf. 2013 war er illegal in die EU eingereist; im folgenden Jahr hatte er in Deutschland Asyl beantragt. Sein Antrag wurde abgelehnt; dennoch erhielt er eine Duldung. Der 27-Jährige war bereits wegen Drogen- und Nötigungsdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten und hatte Kontakt zur Terror-Organisation „Islamischer Staat“. Sein Anschlag gilt als erstes islamistisches Selbstmord-Attentat in Deutschland.</span></p>
<p>Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Bei dem furchtbaren Selbstmordanschlag von Ansbach kam alles zusammen, wovor die AfD immer gewarnt hatte: Der Täter war illegal eingereist, wurde aber nicht abgeschoben – obwohl er bereits polizeibekannt war. Zwar war er in psychiatrischer Behandlung, aber es gab Zweifel an der fachlichen Eignung des Therapeuten.<br />
Der Fall offenbarte ein Staatsversagen, das seitdem trauriger Alltag in Deutschland ist. Noch immer werden Straftäter und Gefährder kaum abgeschoben. Nur die AfD wird unser Land retten.“</p>
<p>Der Ansbacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Johannes Meier fügt hinzu:</p>
<p>„Das Ansbacher Attentat reiht sich ein in eine ganze Serie schwerer Terroranschläge, die damals Deutschland und Europa erschütterten. Seitdem ist die islamistische Gefahr aber nicht gebannt. Ganz im Gegenteil: In den letzten Tagen kam es zu mehreren Messerangriffen und anderen Gewalttaten ausländischer Tatverdächtiger. Bundes- und Staatsregierung sind weiterhin nicht gewillt, unser Land zu sichern. Eine Migrationswende fand nicht statt. Remigration gibt es nur mit der AfD.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Harald Meußgeier / Johannes Meier: Söder rasiert den Staatswald – Bis zu 350 Fußballfelder Wald gehen für Windräder im Staatsforst verloren!</title>
		<link>https://www.dev.afd-landtag.bayern/2026/07/14/harald-meussgeier-johannes-meier-soeder-rasiert-den-staatswald-bis-zu-350-fussballfelder-wald-gehen-fuer-windraeder-im-staatsforst-verloren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Meußgeier]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Antwort der Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage belegt das Ausmaß von Söders Windkraftkurs: In den Bayerischen Staatsforsten stehen bereits 105 Windindustrieanlagen – weitere 166 sind geplant. Ziel ist es, 500 Windräder bis 2030 auf Staatsforstgrund in Betrieb oder vertraglich „auf den Weg“ zu bringen. Insgesamt gehen dadurch rund 350 Fußballfelder Wald verloren. Brisant ist zudem  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort der Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage belegt das Ausmaß von Söders Windkraftkurs: In den Bayerischen Staatsforsten stehen bereits 105 Windindustrieanlagen – weitere 166 sind geplant. Ziel ist es, 500 Windräder bis 2030 auf Staatsforstgrund in Betrieb oder vertraglich „auf den Weg“ zu bringen. Insgesamt gehen dadurch rund 350 Fußballfelder Wald verloren. Brisant ist zudem die Mitteilung der Staatsregierung, pro Windrad würden 0,5 Hektar waldfrei. Andererseits behauptet sie, dass die Staatsforsten die gerodete Waldflächen nicht erfassen.</p>
<p>Harald Meußgeier, wald- und forstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Markus Söder lässt unseren Staatswald rasieren und will die Bürger für dumm verkaufen. Wer flächenabhängige Verträge abschließt, muss die Flächen kennen. Wer Windräder in den Wald stellt, muss wissen, wie viel Wald verschwindet. Die Behauptung, man erfasse die Rodungsflächen nicht, ist ungeheuerlich. Wir fordern eine Rodungsbilanz für alle Windkraftprojekte im Staatsforst: mit Anlagenstandorten, Kranstellflächen, Zuwegungen, Kabeltrassen, Ausgleichsflächen und Wiederaufforstungsmaßnahmen.“</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Medien und Landesentwicklung, ergänzt:</p>
<p>„Noch schwerer wiegt, dass die Staatsregierung kaum Angaben zu Investoren, Projektentwicklern, Betreibern und Beteiligungsstrukturen macht. Damit bleibt offen, wer an der Vernichtung unseres Staatswaldes verdient. Wird er an internationale Fonds, ausländische Investoren oder große Energiekonzerne verramscht? Wir fordern Transparenz über alle Vertragspartner, Beteiligungsstrukturen, Rückbaupflichten und finanziellen Sicherheiten!“</p>
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		<title>Johannes Meier / Florian Köhler: AfD-Fraktion fordert Schutz vor politischem Debanking – Ein Bankkonto darf nicht zur Gesinnungsfrage werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Florian Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hat gestern ihren Antrag „Freies Bankgeschäft für alle – Verhinderung politisch motivierten Debankings“ (Drs. 19/8971) im Bayerischen Landtag eingebracht. Hintergrund sind zahlreiche Fälle, in denen Banken offenbar aus politischen Gründen Konten kündigten oder Kontoeröffnungen verweigerten. Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt: „Ohne Bankkonto ist demokratische Teilhabe nur Theorie. Wer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die AfD-Fraktion hat gestern ihren Antrag „Freies Bankgeschäft für alle – Verhinderung politisch motivierten Debankings“ (Drs. 19/8971) im Bayerischen Landtag eingebracht. Hintergrund sind zahlreiche Fälle, in denen Banken offenbar aus politischen Gründen Konten kündigten oder Kontoeröffnungen verweigerten.</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Ohne Bankkonto ist demokratische Teilhabe nur Theorie. Wer keine Spenden sammeln, keine Rechnungen bezahlen, keine Mitgliedsbeiträge einziehen und keine politische Arbeit finanzieren kann, wird aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Vertragsfreiheit darf nicht als Deckmantel für politische Ausgrenzung missbraucht werden. Besonders Sparkassen haben als öffentlich-rechtliche Institute einen Versorgungsauftrag und müssen politisch neutral handeln. Wir fordern deshalb klare Begründungspflichten bei Kontokündigungen, wirksame Beschwerde- und Kontrollmechanismen und eine rechtliche Klarstellung: Niemand darf aus politischen, sozialen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen vom Bankgeschäft ausgeschlossen werden.“</p>
<p>Florian Köhler, digitalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Das moderne Bankkonto ist Teil der digitalen Grundversorgung. Zahlungsverkehr, Online-Spenden, Abonnements, Vereinsverwaltung, journalistische Arbeit und unternehmerische Tätigkeit laufen über digitale Finanzinfrastrukturen. Wenn Banken oder Zahlungsdienstleister politische Selektion betreiben, wird Grundrechtsschutz privatisiert. Deutschland braucht endlich einen Ordnungsrahmen gegen politisch motiviertes Debanking: Neutralitätspflichten für Sparkassen, klare Aufsichtsleitlinien, Sanktionen bei Verstößen und die Pflicht zur Wiederaufnahme unrechtmäßig ausgeschlossener Kunden. Die AfD fordert rechtsstaatliche Mindeststandards für alle.“</span></p>
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		<title>Johannes Meier / Oskar Lipp: AfD-Anfrage deckt auf: Bayerns Fachkräfteanwerbung ist ein teurer Blindflug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion legt massive Defizite der Bayerischen Staatsregierung bei der Anwerbung ausländischer Fachkräfte offen: Seit 2018 wurden lediglich zwei konkrete Maßnahmen zur Anwerbung ausländischer Fachkräfte umgesetzt: eine Online-Kampagne im Zusammenhang mit dem Brexit sowie die Internetplattform „Make it in Bavaria“. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Die Brexit-Kampagne kostete 57.372,06 Euro und führte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion legt massive Defizite der Bayerischen Staatsregierung bei der Anwerbung ausländischer Fachkräfte offen: Seit 2018 wurden lediglich zwei konkrete Maßnahmen zur Anwerbung ausländischer Fachkräfte umgesetzt: eine Online-Kampagne im Zusammenhang mit dem Brexit sowie die Internetplattform „Make it in Bavaria“. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Die Brexit-Kampagne kostete 57.372,06 Euro und führte zu lediglich 22 qualifizierten Bewerbungen polnischer Fachkräfte aus Großbritannien. Ob daraus tatsächlich Stellenbesetzungen und nachhaltige Arbeitsmarktintegration folgten, ist der Regierung nicht bekannt. Für die Plattform „Make it in Bavaria“ wurden einschließlich Imagefilm 127.725 Euro aufgewendet. Auch hier gibt es keine belastbaren Erfolgsdaten: Die Staatsregierung erhebt weder Nutzerzahlen noch Angaben dazu, ob über die Plattform Fachkräfte nach Bayern gekommen sind, eine Arbeit aufgenommen haben oder Sozialleistungen beziehen.</p>
<p>Besonders brisant: Für diese Projekte wurden offenbar keine Zielkriterien festgelegt. Auch Daten zu Qualifikation, Sprachkenntnissen, Herkunftsländern, Staatsangehörigkeit, Abwanderung, Leistungsbezug oder tatsächlicher Stellenbesetzung liegen nicht vor. Die Staatsregierung gibt Steuergeld für Fachkräftewerbung aus, ohne Zielvorgaben zu definieren und ohne den Erfolg zu kontrollieren. Die AfD-Fraktion setzt dem eine Initiative entgegen, die auf die Rückkehr ausgewanderter deutscher Fachkräfte statt auf die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte abzielt.</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Antwort der Staatsregierung ist ein Offenbarungseid. Erst auf Druck der AfD-Fraktion musste das Ministerium nachliefern – und eines bleibt sichtbar: Diese Politik hat keine klare Steuerung, keine messbaren Ziele und keine belastbare Erfolgskontrolle. Die Staatsregierung weiß seit Jahren vom Fachkräftemangel, setzt aber auf Symbolpolitik statt auf die Menschen im eigenen Land. In Bayern gibt es genügend Arbeitslose und Ausbildungswillige, deren Potenzial endlich ausgeschöpft werden muss. Wir fordern eine vollständige Prüfung aller staatlich finanzierten Fachkräfteprogramme, transparente Erfolgskriterien und einen klaren Vorrang für Ausbildung, Qualifizierung und Aktivierung heimischer Arbeitskräfte.“</p>
<p>Oskar Lipp, Sprecher des Arbeitskreises „Wirtschaft, Energie, Digitales“ der AfD-Fraktion, ergänzt:</p>
<p>„Bayerns Wirtschaft braucht keine teuren PR-Projekte, sondern eine seriöse Arbeitsmarktpolitik. Es reicht nicht, Webseiten und Imagefilme zu finanzieren und nicht zu wissen, ob daraus ein Nutzen resultiert. Wer Steuergeld ausgibt, muss sagen, welches Ziel erreicht werden soll, und danach offenlegen, was tatsächlich erreicht wurde. Die AfD-Fraktion fordert eine Neuausrichtung: bessere berufliche Bildung, gezielte Qualifizierung der eigenen Bevölkerung und eine aktive Rückholstrategie für ausgewanderte deutsche Fachkräfte. Der Fokus muss auf unseren eigenen Leuten liegen – nicht auf teuren Anwerbeprogrammen, deren Wirkung die Staatsregierung nicht belegen kann.“</p>
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		<title>Johannes Meier / Oskar Lipp: Steuergelder für käuflichen Zugang zur Macht? – AfD beantragt Untersuchungsausschuss zum Ludwig-Erhard-Gipfel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Während heute der Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee startet, hat die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses beantragt (Drs. 19/9147). Hintergrund sind massive Vorwürfe zu Interessenkonflikten und möglicher Käuflichkeit politischer Kontakte. Die Weimer Media Group soll laut Medienberichten über Sponsoring- und Teilnahmepakete für bis zu 80.000 Euro exklusiven Zugang zu bayerischen Spitzenpolitikern verkauft haben.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während heute der Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee startet, hat die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses beantragt (Drs. 19/9147). Hintergrund sind massive Vorwürfe zu Interessenkonflikten und möglicher Käuflichkeit politischer Kontakte. Die Weimer Media Group soll laut Medienberichten über Sponsoring- und Teilnahmepakete für bis zu 80.000 Euro exklusiven Zugang zu bayerischen Spitzenpolitikern verkauft haben. Gleichzeitig flossen erhebliche öffentliche Mittel: rund 455.000 Euro von Bayern Innovativ zwischen 2022 und 2025 (davon allein 165.000 Euro im Jahr 2025), 44.625 Euro von der LfA Förderbank Bayern, 15.000 Euro (2024) sowie 30.000 Euro (2025) aus dem Digitalministerium und 40.000 Euro aus der Staatskanzlei für einen Staatsempfang 2025; dazu weitere Staatsempfänge in den Jahren 2022, 2023 und 2024 sowie kostenlose Parkplätze durch die Bayerische Spielbank Bad Wiessee – insgesamt nach vorliegenden Angaben bis zu rund 700.000 Euro Steuergelder seit 2014. Die AfD war die erste Fraktion, die den Komplex mit zahlreichen Anfragen aufgedeckt hat.</p>
<p>Mit unserem Antrag, der heute Abend im Plenum behandelt wird, wollen wir die eventuelle Einbindung von Ministern, Staatssekretären und Behörden, mögliche Einflussnahmen auf Regierungshandeln, Gesetzgebung und Förderpolitik sowie mögliche Verstöße gegen Haushalts-, Vergabe- und Compliance-Regeln aufklären.</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion, erklärt dazu:</p>
<p>„Es reicht nicht aus, wenn SPD und Grüne nur die Veröffentlichung einer internen Compliance-Prüfung fordern, die die CSU ohnehin unter Verschluss hält. Das öffentliche Interesse überwiegt eindeutig. Die bayerischen Steuerzahler haben ein Recht zu erfahren, was mit ihrem Geld geschehen ist und ob politischer Einfluss verkauft wurde. Wenn SPD und Grüne nicht komplett ihre Glaubwürdigkeit verlieren wollen, müssen sie unserem Antrag auf einen echten Untersuchungsausschuss zustimmen. Zusammen hätten wir die parlamentarische Mehrheit für vollständige, öffentliche Aufklärung – statt einer Alibi-Prüfung hinter verschlossenen Türen.“</p>
<p>Oskar Lipp ergänzt als wirtschafts- und industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Politische Nähe darf nicht zum Geschäftsmodell werden. Während sogar Ministerpräsident Söder zurückrudert, hält Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger trotz aller Skandale und Enthüllungen stur am Gipfel fest und nimmt auch dieses Jahr wieder teil. Die AfD fordert lückenlose parlamentarische Aufklärung über mögliche Einflussnahmen auf Regierungshandeln, Förderentscheidungen und Gesetzgebung. Die Staatsregierung kann sich nicht länger hinter einer geheimen Selbstprüfung verschanzen. Ein Untersuchungsausschuss ist der einzige Weg zu echter Transparenz und zur Wiederherstellung des Vertrauens der Bürger in die bayerische Politik.“</p>
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		<title>Johannes Meier / Oskar Lipp: AfD fordert Abschaffung von drei Ministerien – Wir wollen Kompetenzen im Wirtschaftsministerium bündeln und 100 Millionen Euro einsparen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hat zum Haushalt 2026/2027 des Wirtschaftsministeriums differenzierte Änderungsanträge vorgelegt. Bewährte Programme wie Meister- und Digitalbonus, Existenzgründer- und Mittelstandsförderung sollen erhalten bleiben. Gleichzeitig fordert die AfD die Abschaffung von drei Staatsministerien (Digitales, Umwelt sowie Wissenschaft und Kunst) und die Bündelung zentraler Kompetenzen im Wirtschaftsministerium. Dadurch können kurzfristig rund 20 Millionen Euro jährlich und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Die AfD-Fraktion hat zum Haushalt 2026/2027 des Wirtschaftsministeriums differenzierte Änderungsanträge vorgelegt. Bewährte Programme wie Meister- und Digitalbonus, Existenzgründer- und Mittelstandsförderung sollen erhalten bleiben. Gleichzeitig fordert die AfD die Abschaffung von drei Staatsministerien (Digitales, Umwelt sowie Wissenschaft und Kunst) und die Bündelung zentraler Kompetenzen im Wirtschaftsministerium. Dadurch können kurzfristig rund 20 Millionen Euro jährlich und langfristig bis zu 100 Millionen Euro eingespart werden.<br />
Im Wirtschaftsministerium möchte die AfD Ausgaben für Energiewende, Wasserstoffwirtschaft, Klimapolitik, Außenwirtschaftsförderung und die Anwerbung ausländischer Fachkräfte streichen und dadurch brutto 200 Millionen Euro sparen. Dadurch lassen sich neue Förderprogramme für Biomethan-Einspeisung und kleine Wasserkraftwerke (jeweils 15 bis 20 Millionen Euro pro Jahr) sowie ein Bayerischer Rohstofffonds mit 90 Millionen Euro Anfangskapital auflegen. Auch die Finanzierung eines kleinen modularen Demonstrationsreaktors mit 200 Millionen Euro pro Jahr plus 300.000 Euro für einen Lehrstuhl für Kerntechnik sind dann möglich. Die Streichung der Anwerbung ausländischer Fachkräfte soll durch ein Fachkräfterückgewinnungsprogramm für ausgewanderte deutsche Fachkräfte kompensiert werden.</p>
<p>Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die AfD steht immer für konstruktive Zusammenarbeit im Interesse der Wirtschaft und lässt bewährte Programme unangetastet. Trotzdem fordern wir einen radikalen Umbau: die Abschaffung des Digital-, Umwelt- und Wissenschaftsministeriums mit klarer Bündelung aller wirtschaftsrelevanten Kompetenzen im Wirtschaftsministerium.“</p>
<p>Oskar Lipp, Leiter des Arbeitskreises „Wirtschaft, Energie, Digitales“ der AfD-Fraktion, ergänzt:</p>
<p>„Unsere Änderungsanträge zeigen den klaren AfD-Kurs: Wir kürzen bei unnötigen Dingen – Energiewende-Ideologie, Wasserstoff-Fata-Morgana, intransparenter Außenwirtschaftsförderung und ausländischer Fachkräfteanwerbung – und investieren dafür massiv in echte Versorgungssicherheit. Wir fordern ein ambitioniertes Biomethan- und Wasserkraftwerk-Programm, ein gezieltes Rückholprogramm für ausgewanderte Fachkräfte, einen Bayerischen Rohstofffonds gegen die China-Abhängigkeit bei Seltenen Erden sowie den Einstieg in die Kernenergie mit einem kleinen modularen Demonstrationsreaktor. Die AfD ist die einzige Fraktion, die an den richtigen Stellen spart und investiert – für einen starken, schlanken und zukunftsfähigen Freistaat.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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